Abo
  • Services:

Adobe: Erneut Notfallupdate für den Flash Player

Adobe muss außerplanmäßig patchen. Laufende Angriffe auf IE- und Firefox-Nutzer mit Flash Player machen es notwendig, die Sicherheitslücke möglichst schnell zu schließen.

Artikel veröffentlicht am ,
Am 23. Juni 2015 veröffentlichte Adobe ein Notfallupdate für den Flashplayer.
Am 23. Juni 2015 veröffentlichte Adobe ein Notfallupdate für den Flashplayer. (Bild: Adobe)

Mit dem Security Bulletin APSB15-14 macht Adobe auf eine gefährliche Sicherheitslücke im Flash Player aufmerksam. Das Update kommt unerwartet, doch Adobe hat es eilig, die Lücke möglichst schnell zu schließen.

Stellenmarkt
  1. T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Berlin, Dresden, Jena, Leipzig oder Rostock
  2. ADAC Ostwestfalen-Lippe e.V., Bielefeld

Grund dafür sind laufende Angriffe auf Nutzer, wenngleich diese gezielt ablaufen sollen. So greifen Unbekannte derzeit bestimmte Anwender an, die Windows 7 oder ältere Versionen sowie den Internet Explorer benutzen. Außerdem ist das veraltete, aber hierzulande vor allem noch von Verwaltungen benutzte Windows XP Ziel der Angriffe, wenn Firefox installiert ist. Letzteres zeigt, dass auch die Nutzung eines alternativen Browsers nicht vor Angriffen alleine schützt.

Die Sicherheitslücke betrifft alle zuletzt zum Juni-Patchtag veröffentlichten Flash-Player-Versionen. Dementsprechend gibt es neue Versionen. Die meisten Anwender müssen auf 18.0.0.194 aktualisieren. Wer aus Support-Gründen den ESR-Flash-Player verwendet, muss auf die Version 13.0.0.296 wechseln. Für Linux-Nutzer steht die Version 11.2.202.468 bereit. Wer einen integrierten Flash Player des Browsers verwendet, sollte darauf achten, dass das automatische Update auch zeitnah eingespielt wird.

Wer wissen will, welche Flash-Player-Version derzeit auf seinem Rechner installiert ist, findet dies schnell über die About-Flash-Webseite heraus.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 69,90€ + Versand (Vergleichspreis 100,83€ + Versand)
  2. für 50,96€ mit Code: Osterlion19
  3. (aktuell u. a. ADATA XPG GAMMIX D3 DDR4-3200 8 GB für 49,99€ + Versand)

Lachser 25. Jun 2015

Ich habe Flash im Click-to-play modus. Und ehrlich gesagt finde ich das genau am besten...

sf (Golem.de) 24. Jun 2015

Können Sie mir bitte eine E-Mail an sf@golem.de senden, die folgende Infomationen...

Ronald McDonald 24. Jun 2015

Natürlich tun sie das, aber weniger effizient als diese Flash Bockmist.

leed 24. Jun 2015

Früher war ja Flash leider wirklich ein Bestand von Webseiten, da Navigation und andere...

Snooozel 24. Jun 2015

Chrome habe ich schon lange entsorgt, ein Browser der ständig ungefragt Addons (uBlock...


Folgen Sie uns
       


Bionic Finwave - Bericht (Hannover Messe 2019)

Festo zeigte auf der Hannover Messe einen schwimmenden Roboter aus dem 3D-Drucker.

Bionic Finwave - Bericht (Hannover Messe 2019) Video aufrufen
TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Adblock Plus: Adblock-Filterregeln können Code ausführen
Adblock Plus
Adblock-Filterregeln können Code ausführen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Filterregeln für Adblocker mit einer neuen Funktion Javascript-Code in Webseiten einfügen. Adblock Plus will reagieren und die entsprechende Funktion wieder entfernen. Ublock Origin ist nicht betroffen.
Von Hanno Böck

  1. Urheberrecht Axel-Springer-Verlag klagt erneut gegen Adblocker
  2. Whitelisting erlaubt Kartellamt hält Adblocker-Nutzung für "nachvollziehbar"
  3. Firefox Klar Mozilla testet offenbar Adblocker

Falcon Heavy: Beim zweiten Mal wird alles besser
Falcon Heavy
Beim zweiten Mal wird alles besser

Die größte Rakete der Welt fliegt wieder. Diesmal mit voller Leistung, einem Satelliten und einer gelungenen Landung im Meer. Die Marktbedingungen sind für die Schwerlastrakete Falcon Heavy in nächster Zeit allerdings eher schlecht.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer und dpa

  1. SpaceX Raketenstufe nach erfolgreicher Landung umgekippt
  2. Raumfahrt SpaceX zündet erstmals das Triebwerk des Starhoppers
  3. Raumfahrt SpaceX - Die Rückkehr des Drachen

    •  /