Adobe: Das soll Lightroom 6 können

Lightroom 6 von Adobe soll am 9. März erscheinen, den Grafikprozessor des Rechners nutzen, HDRs und Panoramen verarbeiten können und deutlich schneller arbeiten als die Vorversion. Das geht aus einer unbeabsichtigten Vorveröffentlichung hervor.

Artikel veröffentlicht am ,
Adobe Lightroom 6 soll die GPU unterstützen.
Adobe Lightroom 6 soll die GPU unterstützen. (Bild: Adobe)

Durch eine unbedachte Veröffentlichung auf der französischen E-Commerce-Website Fnac sind Vorabinformationen zu Adobe Lightroom 6 an die Öffentlichkeit geraten. Die Bildbearbeitungs- und verwaltungssoftware soll demnach mit GPU-Unterstützung arbeiten, was vor allem der Geschwindigkeit des Rohdatenmoduls zugutekommt.

Stellenmarkt
  1. Process and Business Intelligence Engineer (m/f/d)
    Advantest Europe GmbH, Böblingen
  2. Software Developer - Web und Cloud (m/w/d)
    Hays AG, Stuttgart
Detailsuche

Die Informationen, die Photo Rumors entdeckte, sind mittlerweile von der Website wieder entfernt worden, was dafür spricht, dass sie echt waren und nur versehentlich publiziert wurden.

Das Fotografenwerkzeug soll demnach am 9. März 2015 veröffentlicht werden. Neben Geschwindigkeitsgewinnen soll es nun Panoramen aus mehreren Einzelfotos erzeugen können, wobei auch Rohdatenbilder die Ausgangsbasis bilden dürfen. Auch eine HDR-Funktion ist eingebaut. Dazu kommt eine verbesserte Schwarz-Weiß-Konvertierung, eine Gesichtserkennung, um häufig fotografierte Personen verschlagworten zu können, ein neuer Korrekturpinsel sowie eine Funktion, um stürzende Linien zu korrigieren. Das sind allerdings alles Funktionen, die Konkurrenzprodukte ebenfalls beherrschen.

Lightroom 6 soll rund 130 Euro kosten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Fettoni 22. Feb 2015

1. Man braucht Internet 2. Man verliert bei den ganzen Abo's den Überblick. Jetzt soll...

schnurr 22. Feb 2015

Verstehe gar nicht warum LR dieses ganze Bildverwaltungs Gedöns mit an Bord hat. Die...

dave.h 22. Feb 2015

Da ich meine gesamte Videoproduktion auf 4K umgestellt habe, bearbeite ich auch Fotos...

Flyns 21. Feb 2015

Danke für den Hinweis, der war mir aber schon bekannt ;) Ich habe dementsprechend 2...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Sicherheitslücke
Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist

Forschern ist es gelungen, eine Schadsoftware auf ausgeschalteten iPhones mit vermeintlich leerem Akku auszuführen. Denn ganz aus sind diese nicht.

Sicherheitslücke: Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist
Artikel
  1. Bundeswehr: Das Heer will sich nicht abhören lassen
    Bundeswehr
    Das Heer will sich nicht abhören lassen

    Um sicher zu kommunizieren, halten die Landstreitkräfte in NATO-Missionen angeblich ihre Panzer an und verabreden sich "von Turm zu Turm".
    Ein Bericht von Matthias Monroy

  2. Umweltschutz: Leipziger Forscher entdecken Enzym für Plastikrecycling
    Umweltschutz
    Leipziger Forscher entdecken Enzym für Plastikrecycling

    Ein neu entdecktes Enzym soll das biologische Recycling von Kunststoff deutlich beschleunigen.

  3. Homeoffice: Bastler baut Gestell für die liegende Büroarbeit im Bett
    Homeoffice
    Bastler baut Gestell für die liegende Büroarbeit im Bett

    Der Bildschirm über dem Kopf, die Tastatur hängt herab: Das Homeoffice aus dem Bett heraus funktioniert - mit Handwerk und Kreativität.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 400€ Rabatt auf Gaming-Stühle • AOC G3 Gaming-Monitor 34" UWQHD 165 Hz günstig wie nie: 404€ • Xbox Series X bestellbar • MindStar (u.a. Gigabyte RTX 3090 24GB 1.699€) • LG OLED TV (2021) 65" 120 Hz 1.499€ statt 2.799€ [Werbung]
    •  /