• IT-Karriere:
  • Services:

Adidas GMR: Richtig kicken in Fifa Mobile

Mit einem neuartigen Google-Sensor in Einlegesohlen von Adidas können Spieler in Fifa Mobile auf Torjagd gehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Adidas GMR
Artwork von Adidas GMR (Bild: Adidas)

Einlegesohlen verbindet kaum jemand mit Hightech - aber das ändert sich womöglich: Adidas, Google und Electronic Arts haben einen Sensor namens Adidas GMR (das Kürzel steht für Gamer) vorgestellt, mit dem die Bewegungen von Fußballerfüßen in Fifa Mobile übertragen werden können.

Stellenmarkt
  1. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  2. Klinikum Hochrhein GmbH, Waldshut-Tiengen

Das eigentliche Produkt ist Adidas GMR, das in einigen Geschäften von Adidas und online für rund 35 Euro erhältlich ist. In der Packung befinden sich zwei Einlegesohlen, etwa für Fußballschuhe.

Vor allem aber enthält das Paket einen von Google entwickelten Jacquard-Sensor - bislang wurden die unter anderem in Jeansjacken von Levi's verbaut. Der Sensor kommt in eine Aussparung der Sohle für den dominanten Fuß; für die andere Sohle gibt es Füllmaterial.

Dann wird der Sensor über Bluetooth mit einer App namens Adidas GMR verbunden, die der Hersteller gerade für iOS (ab 12.1) und Android (ab 6.0) veröffentlicht hat.

Der Sensor in der Sohle erfasst Fußbewegungen: Er kann erkennen, in welche Richtung ein Ball geschossen wurde, ob man schnelles Tiki-Taka spielt oder punktgenaue Vorlagen abliefert. Außerdem kann er die gelaufenen Entfernungen und Geschwindigkeiten schätzen.

Der Sensor wird über die Adidas-App mit Fifa Mobile synchronisiert. In dem kostenlos erhältlichen Mobile Game von Electronic Arts können Spieler mit Adidas GMR ihren Wert in Ultimate Team Overall (OVR) verbessern, wöchentliche Herausforderungen absolvieren, Belohnungen freischalten und in einer Rangliste aufsteigen.

Der Sensor wird über Micro-USB geladen - wie lange der Akku hält, sagt Adidas nicht. In dem Hightech-Teil sind ein Gyroskop und ein Beschleunigungsmesser sowie ein Prozessor verbaut, der laut Adidas "mit Hilfe von Machine Learning fußballspezifische Bewegungen erkennt".

Die GMR-Einlegesohlen sind in den Größen 36 (UK 3,5) bis 48 2/3 (UK 13) erhältlich, sie passen in alle Arten von Fußballschuhen (SG, FG, HG, TF, MG und IN) - auch in solche von anderen Herstellern - und grundsätzlich auch in alle anderen Schuhe.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 6,99€
  2. 14,99€
  3. (-42%) 31,99€

TarikVaineTree 11. Mär 2020

Mir ist weder nach dem Artikel noch dem Trailer klar, was ich damit jetzt genau mache. Es...

Jan_van_Heer 11. Mär 2020

da bekommt der Begriff Sensomotorische Einlagen ja eine ganz neue Bedeutung.


Folgen Sie uns
       


Huawei Mate Xs im Test

Das Mate Xs von Huawei ist ein Smartphone mit faltbarem Display - und für uns das erste, das vom Design her alltagstauglich ist. Das dürfte allerdings zu Lasten der Widerstandsfähigkeit gehen.

Huawei Mate Xs im Test Video aufrufen
Zero SR/S: Brutale Beschleunigung, lange Ladezeiten
Zero SR/S
Brutale Beschleunigung, lange Ladezeiten

Motorradfahrern drohen Fahrverbote mit lärmenden Maschinen. Ist ein Elektromotorrad wie die Zero SR/S eine leise Alternative zum Verbrenner?
Ein Erfahrungsbericht von Peter Ilg

  1. Blacktea Elektro-Moped mit 70 km Reichweite ab 2.300 Euro
  2. Akzeptable Reichweite Pursang E-Track als leichtes Elektromotorrad für Pendler
  3. Zero Motorcycles Elektrischer Sporttourer Zero SR/S mit 14,4-kWh-Akku

Oneplus Nord im Test: Oneplus' starker Vorstoß in mittlere Preisregionen
Oneplus Nord im Test
Oneplus' starker Vorstoß in mittlere Preisregionen

Das Oneplus Nord ist kein Mittelklasse-Smartphone - dafür ist es zu gut. Für 400 Euro gibt es aktuell kaum ein Gerät mit vergleichbar gutem Ausstattungsmix.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Oneplus Nord kostet ab 400 Euro
  2. Smartphone Oneplus bestätigt Details zum neuen Nord

Kontaktlos: Eine deutsche Miniserie unter Pandemie-Bedingungen
Kontaktlos
Eine deutsche Miniserie unter Pandemie-Bedingungen

Weltweit haben Künstler unter Corona-Bedingungen neue Projekte angestoßen. Nun kommt mit Kontaktlos auch eine interessante sechsteilige Serie aus Deutschland.
Eine Rezension von Peter Osteried

  1. Corona Telekom und SAP sollen europaweite Warn-Plattform bauen
  2. Universal Kinofilme kommen früher ins Netz
  3. Messe nur digital Die Corona-Realität holt die CES ein

    •  /