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Adfinis-CEO Nicolas Christener: Open Source ohne Katerstimmung

Chefs von Devs
Nicolas Christener vom Schweizer IT-Dienstleister Adfinis setzt konsequent auf Open Source. Im Golem-Newsletter Chefs von Devs erklärt er, wie.
/ Golem
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Adfinis-CEO Nicolas Christener (Bild: privat)
Adfinis-CEO Nicolas Christener Bild: privat

Viele Firmen scheuen immer noch den Wechsel zu quelloffenen und liberal lizenzierten Lösungen. Zu groß ist die Angst, liebgewonnene Software und Workflows zu verlieren.

Nicolas Christener kennt diese Furcht, macht Unternehmen aber in der neuesten Ausgabe unseres Newsletters Chefs von Devs Mut. Der Adfinis-CEO empfiehlt eine schrittweise Einführung von Open-Source-Lösungen, gibt Ratschläge aus seiner Praxis und verrät, wie sich Entwicklungsprozesse effizienter gestalten lassen – unter anderem, indem den Angestellten Linux-Clients spendiert werden.

Adfinis setzt bereits seit seiner Gründung vor über 25 Jahren vollständig auf Open-Source-Produkte. Zunächst als Beratungsunternehmen für Linux-Systeme gestartet, bietet es mittlerweile komplette Cloud- und Sicherheitslösungen an. Adfinis hat beim Pharmakonzern Roche in der Entwicklungsabteilung Linux-Clients eingeführt, bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) ein Secrets Management umgesetzt und bei der Verwaltung des Kantons Uri ein digitales Baubewilligungsverfahren implementiert – immer mit Open-Source-Software. ­

Im Interview mit Tim Schürmann ­spricht Christener über die größten Stolperfallen beim Umstieg auf Open Source und gibt praktische Tipps, wie Firmen ihre Mitarbeiter bei einem Umstieg mitnehmen.

Das komplette Gespräch könnt ihr im Newsletter nachlesen, den ihr hier kostenlos abonnieren könnt, um ihn dann morgen früh in eurem Mail-Postfach zu haben. ­


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