Abo
  • IT-Karriere:

Adaptalux: Lichtschwanenhälse sollen winzige Fotodetails ausleuchten

Adaptalux ist ein Beleuchtungssystem für die Makrofotografie, das mit mehreren flexiblen Leuchten ausgerüstet ist, die punktgenau das Licht platzieren können. Diverse Aufsätze ermöglichen die Erweiterung des Einsatzspektrums. Wer will, kann das Projekt unterstützen.

Artikel veröffentlicht am ,
Adaptalux
Adaptalux (Bild: Kickstarter)

Adaptalux wird über Kickstarter finanziert und besteht aus der Basiseinheit Control Pod, in die die Lichtquellen eingesteckt werden. Diese besitzen an ihrem vorderen Ende eine dimmbare LED mit 165 Lumen, die beim weißen Modell eine Farbtemperatur von 6.200 Kelvin aufweisen. Es gibt aber auch noch andersfarbige LED für Spezialeffekte. Der Farbwiedergabeindex CRI soll bei mindestens 80 Prozent liegen.

Stellenmarkt
  1. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf
  2. ifp ? Personalberatung Managementdiagnostik, Ulm

Über den Controlpod wird mit einem Akku die Stromversorgung realisiert, die bei halber Helligkeit bis zu 2,5 Stunden arbeiten soll. Das dürfte für die meisten Arbeiten unterwegs ausreichend sein. Wer will, kann die Einheit auch direkt über USB versorgen.

  • Leuchttisch Adaptalux (Bild: Kickstarter)
  • Adaptalux (Bild: Kickstarter)
  • Controlpod Adaptalux (Bild: Kickstarter)
  • Adaptalux (Bild: Kickstarter)
  • Adaptalux (Bild: Kickstarter)
  • Stabilizer Adaptalux (Bild: Kickstarter)
  • Diffusor Adaptalux (Bild: Kickstarter)
  • Adaptalux (Bild: Kickstarter)
  • Diffusor Adaptalux (Bild: Kickstarter)
  • Hintergrund-Beleuchtung Adaptalux (Bild: Kickstarter)
  • Controlpod Adaptalux (Bild: Kickstarter)
Adaptalux (Bild: Kickstarter)

Für die Lichtquellen gibt es Diffuseraufsätze in Weiß und in Farbe, um die Lichtverteilung gleichmäßiger und großflächiger zu machen. Der Adaptalux Stage ist ein winziger Leuchttisch, der ebenfalls an die Lichtquelle gesteckt wird und eine gerade Oberfläche bietet, die zum Beispiel zur Ausleuchtung von Flüssigkeiten von unten gut geeignet ist.

In den Adaptalux Backdrop Setter, der eine besonders große Fläche bietet, lassen sich Rasterplatten und Farbfilter einsetzen. Diese Lichtquelle soll als einziges mit ins Bild kommen und Hintergrundbeleuchtungen ermöglichen. Als letztes Produkt in der langen Zubehörliste haben die Entwickler sich den Adaptalux Stabilizer ausgedacht. Er soll ein Gegengewicht zu den weit herausragenden Armen des Beleuchtungssystems bilden, damit diese mitsamt dem Control Pod auf dem Boden stehen können.

Das Paket mit Control Pod und vier Lichtarmen soll rund 300 Euro bei Kickstarter kosten. Jeder weitere Lichtarm wird für etwa 40 Euro angeboten. Die Diffusoren und Farbfilter zum Aufsetzen kosten knapp 20 Euro, für den Adaptalux Stabilizer werden 64 Euro verlangt.

Über Kickstarter sollen 100.000 britische Pfund (141.000 Euro) eingesammelt werden, ungefähr ein Drittel wurde bisher zugesagt. Die Kampagne läuft noch bis zum 2. Mai 2015.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 119,90€ (Bestpreis!)
  2. 89,90€ (Bestpreis!)
  3. 449,90€ (Release am 26. August)
  4. (u. a. Tropico 6 für 24,99€, PSN Card 10€ für 9,49€, PSN Card 20€ für 18,99€)

Der Spatz 30. Mär 2015

Sobald bei irgendwas "Foto" als Zweck draufsteht wird es teuer, wenn man in den Bereich...


Folgen Sie uns
       


Bose Frames im Test

Die Sonnenbrille Frames von Bose hat integrierte Lautsprecher, die den Träger mit Musik beschallen können. Besonders im Straßenverkehr ist das offene Konzept praktisch.

Bose Frames im Test Video aufrufen
Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Elektroauto Porsches Elektroauto Taycan im 24-Stunden-Dauertest
  2. Be emobil Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt
  3. ACM City Miniauto soll als Kleintransporter und Mietwagen Furore machen

Faire IT: Die grüne Challenge
Faire IT
Die grüne Challenge

Kann man IT-Produkte nachhaltig gestalten? Drei Startups zeigen, dass es nicht so einfach ist, die grüne Maus oder das faire Smartphone auf den Markt zu bringen.
Von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Smartphones Samsung und Xiaomi profitieren in Europa von Huawei-Boykott
  2. Smartphones Xiaomi ist kurz davor, Apple zu überholen
  3. Niederlande Notrufnummer fällt für mehrere Stunden aus

OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden
OKR statt Mitarbeitergespräch
Wir müssen reden

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
Von Markus Kammermeier

  1. IT-Arbeitsmarkt Jobgarantie gibt es nie
  2. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt
  3. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"

    •  /