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Ada und Spark:
Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen

Viele Sicherheitslücken in Software sind auf Programmierfehler(öffnet im neuen Fenster) zurückzuführen. Diese Fehler lassen sich aber vermeiden – und zwar unter anderem durch die Wahl einer guten Programmiersprache. Ada und Spark gehören dazu, leider sind sie immer noch wenig bekannt.
/ Johannes Kanig
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Spark ist eine Teilmenge von Ada. (Bild: Pixabay)
Spark ist eine Teilmenge von Ada. Bild: Pixabay

Es klingt auf den ersten Blick unwahrscheinlich, ist aber wahr: Die Wahl der Programmiersprache hat maßgeblichen Anteil daran, ob Fehler passieren. Gerade bei systemnaher Programmierung wie bei Mozilla und Embedded-Programmierung wie bei Nvidia können Softwarefehler viel Schaden anrichten. Mozilla verwendet für seine neue Rendering-Engine Rust, Nvidia für bestimmte Firmware-Elemente Ada und Spark(öffnet im neuen Fenster). Warum haben sie sich für diese Sprachen entschieden statt etwa für Haskell oder Kotlin? Vor allem, weil Rust und Ada anders als die beiden anderen ohne Virtual Machine und Garbage Collector auskommen. Rust haben wir schon in einem früheren Artikel auf Golem.de vorgestellt, jetzt ist Ada dran.

Was sind Ada und Spark?

Ada ist eine prozedurale Programmiersprache wie C oder C++, enthält aber auch unverzichtbare Elemente wie Objektorientierung und Generics. Die Syntax orientiert sich eher an Pascal und nicht am C-typischen Stil mit den geschweiften Klammern. Beim Design wurde großer Wert auf die Lesbarkeit und Fehlervermeidung gelegt.

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