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Activision: Call of Duty als mobile Schießbude

Multiplayermatches, Stufenaufstiege sowie massenhaft Waffen und sonstige Ausrüstung bietet Call of Duty Mobile auf Smartphone und Tablet. Ausgerechnet das Abfeuern der Waffe erfolgt in einem Steuerungsmodus fast automatisch.

Artikel veröffentlicht am ,
Hauptmenü von Call of Duty Mobile
Hauptmenü von Call of Duty Mobile (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)

Activision hat das kostenlos herunterladbare Actionspiel Call of Duty Mobile für Android (ab 4.3, rund 1,1 GByte) und iOS (ab 9.0, rund 1,5 GByte) veröffentlicht. Spieler treten in Multiplayergefechten gegen andere Spieler an. Einen Einzelspielermodus gibt es nicht. Nach dem Erreichen von Stufe 7 kann man in Battle Royale gegen andere Teilnehmer um den Sieg kämpfen.

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Ein Teil der Karten basiert auf bekannten Maps aus früheren Serienteilen. Gleich nach dem Tutorial etwa wird der Spieler für sein erstes Match in eine einfache Version von Nuketown geschickt. Auch sonst erinnern viele Elemente an frühere Call of Duty.

Die Steuerung erklärt ein kurzes Tutorial zum Start. Spieler sehen die Umgebung aus der Ich-Perspektive, mit Wischbewegungen am linken Bildschirmrand laufen sie durch die Umgebungen. Per Touch auf der rechten Seite wird die jeweilige Ansicht festgelegt.

Für das Abfeuern der Waffe stehen zwei Modi zur Verfügung: Im etwas einfacheren Modus genügt es, das Fadenkreuz über einen Feind zu bewegen, um automatisch zu schießen. Im erweiterten Modus muss man zusätzlich auf ein Extrafeld tippen. In sozialen Netzwerken fragen viele Spieler, ob sie auch mit einem gekoppelten Gamepad antreten könnten. Soweit bekannt, geht das nicht.

Das von Activision zusammen mit Tencent entwickelte Programm ist weltweit erhältlich, mit Ausnahme von drei Ländern: China, Vietnam und Belgien. Letzteres hat seinen Grund darin, dass dort Lootboxen - also Glücksspiel - in Computerspielen nicht erlaubt sind. Call of Duty setzt zum Geldverdienen unter anderem auf solche Elemente.

  • Spieler treten in der Ich-Perspektive an. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Neben Standardwaffen gibt es auch Scharfschützengewehr, sowie Granaten und ähnliches. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Der Premium Pass Plus ist ganz schön teuer... (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Virtuelles Credits gibt's gegen echte Euro. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Rechts am Bildschirmrand kann man eine Übersichtskarte einblenden. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Der Spieler kann zwischen zwei Schussarten wählen. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Nach der Partie erfolgt die übliche Abrechnung mit Punkten. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Das Optionenmenü ist für ein Mobile Game enorm umfangreich. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
Spieler treten in der Ich-Perspektive an. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)

Außerdem gibt es einen Premium Pass in zwei unterschiedlichen Ausführungen, der Zugriff auf Herausforderungen und Ausrüstung ermöglicht. Wer den teureren Premium Pass Plus kaufen will, muss dafür rund 2.000 Credits ausgeben - im Shop sind dafür rund 28 Euro fällig.

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idiotikum 02. Okt 2019

Wieder nur motzen. Das Gameplay finde ich überraschend gut gelungen. Das Spiel ist rasant...

EinJournalist 02. Okt 2019

Wenn genügend Länder das gesetzlich unterbinden, kommen die Devs ganz fix auf ne andere...


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