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Activision Blizzard: Hearthstone hat mehr als 25 Millionen registrierte Spieler

Von solchem Zuspruch konnte World of Warcraft selbst zu seinen besten Zeiten nur träumen: Das Sammelkartenspiel Hearthstone habe inzwischen mehr als 25 Millionen Spieler, so Activision Blizzard - das auch die aktuellen Abonnentenzahlen von WoW bekanntgegeben hat.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Hearthstone: Heroes of Warcraft
Artwork von Hearthstone: Heroes of Warcraft (Bild: Blizzard)

Das Sammelkartenspiel Hearthstone: Heroes of Warcraft entwickelt sich immer mehr zu einem der wichtigsten Produkte von Blizzard. So hat der Gesamtkonzern Activision Blizzard bekanntgegeben, dass Heartstone inzwischen weltweit mehr als 25 Millionen registrierte Spieler hat. Von denen dürften zwar auch viele nicht aktiv sein, trotzdem deutet der Publisher an, mehr als zufrieden mit den Umsätzen zu sein.

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Firmenchef Bobby Kotick sagt, dass die nach seiner Definition neuen Marken Hearthstone und Destiny zusammen mehr als 40 Millionen registrierte Spieler und im letzten Geschäftsjahr zusammen rund 850 Millionen US-Dollar an Umsatz erzielt hätten. Wenn man diese Zahl einfach anteilig umrechnet, bringt jeder Spieler rund 21,25 US-Dollar an Erlösen und Hearthstone müsste auf insgesamt rund 530 Millionen US-Dollar kommen. Ganz dürfte die Rechnung zwar nicht stimmen, weil Destiny ein Vollpreisspiel ist und Hearthstone free-to-play. Aber sie zeigt, in welche Größenordnungen Blizzards Sammelkarten mittlerweile vorgedrungen sein müssten.

Stabil läuft derzeit das Geschäft mit World of Warcraft und Call of Duty. WoW erreichte nach Angaben von Activision Blizzard Ende 2014 über 10 Millionen Abonnenten, von der Erweiterung Warlords of Draenor wurden innerhalb der ersten 24 Stunden 3,3 Millionen Einheiten abgesetzt - eine schon länger bekannte Zahl, die der Publisher bei der Bekanntgabe von Geschäftsergebnissen nicht aktualisiert hat. Bei den Spielern ist Draenor sehr gut angekommen, weil es sich auf einige alte Stärken von World of Warcraft konzentriert hat.

Das Ende 2014 veröffentlichte Call of Duty: Advanced Warfare war nach Darstellung von Activision Blizzard das weltweit bestverkaufte Spiel im Kalenderjahr 2014. Insgesamt hat die Reihe demnach seit dem ersten, 2003 veröffentlichten Titel mehr als elf Milliarden US-Dollar an Umsatz erzielt. Der für Ende 2015 geplante neue Teil entsteht beim Entwicklerstudio Treyarch und soll jede Menge Innovationen bieten. Mit einer ersten Vorstellung dürfte in den kommenden Monaten zu rechnen sein.

Im gesamten vergangenen Jahr hat Activision Blizzard rund 4,41 Milliarden US-Dollar Umsatz geschafft - rund 3,8 Prozent weniger als 2013. Der Nettogewinn lag bei 835 Millionen US-Dollar, nach 1,01 Milliarden US-Dollar im Jahr davor. Spezielle Gründe für die leichten Rückgänge nennt das Unternehmen nicht - eine Ursache dürfte der stark gestiegene Dollarkurs sein. Der Anteil der online, also nicht mehr im stationären Handel generierten Erlöse ist von 34 auf 43 Prozent gestiegen.

In den Monaten Oktober bis Dezember 2014 hat Activision Blizzard den Umsatz gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 5,6 Prozent auf 1,57 Milliarden US-Dollar gesteigert. Der Nettogewinn stieg um 187 Millionen US-Dollar auf 361 Millionen US-Dollar. Weil die Firma ihre Prognose für das jetzt laufende Geschäftsjahr gesenkt hat, ist der Aktienkurs nach Bekanntgabe der Zahlen unter Druck geraten und um rund 8 Prozent eingebrochen.

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Anonymer Nutzer 07. Feb 2015

Bei einem Umsatzrückgang von 3,8% einen Gewinnrückgang von rund 18% zu haben ist nun...

TheUnichi 07. Feb 2015

Hast du Hearthstone je gespielt? Wenn nicht, dann kommentiere auch bitte gar nicht...

Vaako 06. Feb 2015

Ich finds ja gerade motivierend das man sich die Karten freispielen kann, wenn ich mir...

Sharkuu 06. Feb 2015

nein dem kann ich nicht zustimmen, wenn ich an die zeit denke, wo ich gespielt habe. wie...

Djinto 06. Feb 2015

Installiert & seit Monaten nicht mehr angefasst. Wird ähnlich wie bei Facebook sein...


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