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Activision Blizzard: Destiny 2 und neues "altes" Call of Duty geplant

Bei der Bekanntgabe von Geschäftszahlen hat Activision Blizzard auch über Destiny 2 gesprochen - für das offenbar auch eine PC-Version geplant ist. Fans von Call of Duty sollen sich auf ein historisches Szenario einstellen können.

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So allmählich könnte Destiny einen Nachfolger vertragen... (Bild: Destiny 1)
So allmählich könnte Destiny einen Nachfolger vertragen... (Bild: Destiny 1) (Bild: Bungie)

Die interessantesten Infos gab es kurz vor der Bekanntgabe der Geschäftszahlen von Activision Blizzard: Durch ein Leak sind allerlei Details über Destiny 2 bekannt geworden, die dann später durch die Bilanzunterlagen und Analystengespräche zumindest teilweise bestätigt wurden. Destiny 2 soll demnach im November 2017 erscheinen, und zwar erstmals auch für Windows-PC. Der Erfolg von Overwatch habe gezeigt, wie wichtig das vor allem für die asiatischen Märkte sei.

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Destiny 2 soll den Untertitel Forge of Hope tragen. Das Spiel soll auf einer neuen, von Bungie programmierten Engine basieren, die vor allem die schnellere Erstellung und Veröffentlichung neuer Inhalten erlauben soll - bisher einer der großen Schwachpunkte des ersten Destiny. Für Destiny 2 ist neben kleineren Updates auch eine große Erweiterung pro Quartal geplant.

Charaktere aus dem ersten Teil sollen nicht übernommen werden können. Der Schwerpunkt liegt zwar wieder auf diversen Multiplayermodi, die Kampagne soll aber viel aufwendiger inszeniert werden.

Auch ein Call of Duty hat Activision Blizzard für das Jahresendgeschäft 2017 quasi bestätigt. Es soll offenbar wieder an die Anfangstage der Serie anknüpfen, als es vor allem um Action in echten Kriegen der jüngeren Vergangenheit ging. Schon länger existieren Gerüchte, dass das Entwicklerstudio Sledgehammer Games sich für das Szenario des Vietnamkrieges entschieden hat.

Das im letzten Herbst veröffentlichte Infinite Warfare kam bei den Fans nicht so gut an, was nun auch Activision Blizzard eingeräumt hat, ohne allerdings Verkaufszahlen zu nennen. Trotzdem dürfte das Unternehmen mit seinen aktuellen Geschäftszahlen mehr als zufrieden sein. Immerhin hat Blizzards Overwatch die Lücke von Call of Duty mit rund 25 Millionen Spielern mehr als gut gefüllt.

Der Jahresumsatz des letzten Geschäftsjahres, das am 31. Dezember beendet wurde, ist um 42 Prozent auf einen Rekordstand von 6,61 Milliarden US-Dollar gestiegen; im Jahr davor waren es 4,66 Milliarden US-Dollar. Der Jahresnettogewinn stieg dabei von 892 Millionen auf 966 Millionen US-Dollar.

Im vierten Quartal hat Activision seinen Umsatz gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum sogar um 49 Prozent auf 2,01 Milliarden US-Dollar gesteigert. Der Nettogewinn lag bei 254 Millionen US-Dollar, im Vorjahr waren es 159 Millionen US-Dollar.



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peter_pan 11. Feb 2017

Seit wir damals (schnüff) die Half Life Mod Battle Grounds bis zum Exzess auf LANs...

John2k 10. Feb 2017

Ich finde auch schade, dass es keine custom Server mehr gibt. So hab ich imer früher...

sTy2k 10. Feb 2017

Ich baue da lieber auf Battalion 1944, dies soll quasi Call of Duty 2 mit neuer Grafik...


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