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Activision Blizzard: Destiny 2 erscheint erst 2017

Keine echte Fortsetzung im aktuellen Jahr, aber eine Erweiterung: Activion hat seine Pläne für Destiny revidiert. Bei der Community dürfte das die Unzufriedenheit über den Onlinemodus noch steigern.

Artikel veröffentlicht am ,
Destiny
Destiny (Bild: Activision Blizzard)

Activision hat die Veröffentlichung einer echten Fortsetzung von Destiny verschoben. Teil 2 des Actionspiels soll erst im Laufe des Jahres 2017 erscheinen - wann genau, hat der Publisher nicht gesagt. Bei der Bekanntgabe von Geschäftszahlen hieß es stattdessen, dass 2016 voraussichtlich noch eine Erweiterung auf den Markt kommen soll.

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Bei den mehr als 25 Millionen registrierten Spieler dürfte diese Entscheidung nicht gut ankommen. Sie beschweren sich schon länger über zu wenig Nachschub an spannenden Updates und wenig Möglichkeiten für hochstufige Charaktere. Das Entwicklerstudio Bungie hatte Ende Januar 2016 seinen Chef Harold Ryan nach über 15 Jahren Dienstzeit abgesetzt und durch Pete Parsons ersetzt. Offizielle Gründe für diese Personalentscheidung liegen nicht vor - aber es liegt nahe, dass sie mit den Problemen von Destiny zusammenhängt.

Deutlich besser als bei Destiny läuft es bei Call of Duty. Der Ende 2015 veröffentlichte Serienteil Black Ops 3 war nach Firmenangaben das weltweit erfolgreichste Konsolenspiel. Die Anzahl der aktiven Nutzer sei auf Rekordniveau, und bei keinem der Vorgänger habe der Season Pass so viele Käufer gefunden - konkrete Zahlen nennt die Firma nicht. Die nächste, für Ende 2016 geplante Ausgabe von Call of Duty entstehe wie erwartet bei Infinity Ward.

Bei den anderen Marken und Reihen lief es laut dem Publisher ebenfalls ordentlich bis gut. Nur Guitar Hero habe die Erwartungen enttäuscht - was wohl unter anderem daran gelegen habe, dass viele Casualgamer inzwischen nur noch auf ihrem Smartphone spielen würden.

In den Monaten Oktober bis Dezember 2015 meldet Activision Blizzard einen Umsatzrückgang um 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 2,12 Milliarden US-Dollar. Dabei verbuchte die Firma einen Nettogewinn von 159 Millionen US-Dollar - im Vorjahreszeitraum waren es 361 Millionen US-Dollar. Auf Jahressicht meldet Activision Blizzard einen Umsatz von 4,62 Milliarden US-Dollar (Vorjahr: 4,81 Milliarden US-Dollar) und einen Nettogewinn von 892 Millionen US-Dollar (Vorjahr: 835 Millionen US-Dollar).



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Clown 15. Feb 2016

Weil sich ja *ALLE* 25 Mio Spieler verarscht vorkommen........

vulkman 12. Feb 2016

Gibt's denn was außer dem "Onlinemodus"?

Sharkuu 12. Feb 2016

das problem an guitar hero ist die neue guitarre. auch wenn ich es gut finde und es mir...


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