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Actionspiel: Hideo Kojima versteht Death Stranding auch nicht

Nahtoderfahrungen und Babys, das Weiße Haus und die nächstbeste freie Fläche zum Pinkeln: Death Stranding wird ziemlich ungewöhnlich. Jetzt hat Schöpfer Hideo Kojima gesagt, dass er auch keine Ahnung hat, worum es in dem PS4-Actionspiel geht.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Death Stranding
Artwork von Death Stranding (Bild: Kojima Productions)

Seit mehreren Jahren rätseln Community und Medien, worum sich die in Trailern ausschnittweise angedeutete Handlung von Death Stranding wohl dreht und welchen Sinn sie ergibt - oder eben nicht. Nun hat Stardesigner Hideo Kojima im Gespräch mit der Financial Times gesagt: "Ich verstehe das Spiel nicht". Seinen Angaben zufolge seien "Weltanschauung und Gameplay" vollständig neu. Sein Ziel sei es, ein eigenes Genre zu erschaffen und damit jeden zu überraschen.

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Death Stranding erscheint im November 2019 für die Playstation 4. Es gibt einige Trailer - die werfen aber mehr Fragen auf, als sie beantworten. Da werden unsichtbare Babys herumgereicht, der Regisseur Guillermo del Toro plaudert minutenlang mit der von Norman Reedus dargestellten Hauptfigur Sam, und irgendwie geht es auch um Außerirdische.

Immerhin hinter verschlossenen Türen hatte Kojima auf der Gamescom 2019 einige Szenen gezeigt, die halbwegs Sinn ergaben. Darin spricht Sam im Weißen Haus mit zwei anderen Figuren unter anderem über eine militante Separatistengruppe namens Homo Demons - seltsam verhüllte Typen, die Skelettmasken tragen und offenbar einer der Hauptfeinde sind.

Bereits früher hatte Hideo Kojima angedeutet, dass es unter anderem um Nahtoderfahrungen und Verbindungen zu anderen Menschen gehe.

Auf der Gamescom hatte der Designer auch erstmals eine für Spiele ungewöhnliche Funktion präsentiert: Hauptfigur Sam kann etwa nach dem Aufwachen erst mal gemütlich pinkeln gehen. Den Füllstand der Heldenblase zeigt das Programm auf den Milliliter genau an. Welche Intention Kojima damit verfolgt - unklar.

Im Gespräch mit der Financial Times hat er die Spieleindustrie als "eine Art kunstgetriebene Dienstleistungsbranche" bezeichnet. Bekannt wurde Kojima vor allem durch Metal Gear, das neben vielen schicken, aber oft schwer bis nicht verständlichen Zwischensequenzen auch sehr solides Gameplay bietet.

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Unix_Linux 11. Sep 2019

ich kann auch auf kämpfe verzichten. ich betrachte das aber aus dem gesichtspunkt des...

DX12forWin311 10. Sep 2019

Lindenstraße hatte auch super viele Folgen. Transformers hatte auch super viel Geld...

Achranon 09. Sep 2019

Sehe ich auch so. Die Story darf gerne komplexer sein und zum Nachdenken anregen, aber...

Dwalinn 09. Sep 2019

Klar die Story von NGE ist auch leicht zu erklären zum Schluss wird es halt sprunghaft...

elgooG 09. Sep 2019

Die Gamestar hat mal alles sehr gut zusmamengefasst und eigentlich mach auch vieles...


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