• IT-Karriere:
  • Services:

Actionspiel: Crytek schaltet Multiplayerserver von Crysis ab

Nach fast elf Jahren ist Schluss: Crytek will Mitte Oktober die Multiplayerserver von Crysis abschalten. Der Grund: Es gibt nicht mehr genug Spieler für den Actiontitel.

Artikel veröffentlicht am ,
Screenshot aus der Kampagne Crysis.
Screenshot aus der Kampagne Crysis. (Bild: Crytek/Screenshot: Golem.de)

Das Frankfurter Entwicklerstudio Crytek will am 11. Oktober 2018 die Multiplayerserver des Actionspiels Crysis abschalten. "Wir haben nicht die erforderliche Anzahl von Spielern, um den Dienst aufrechtzuerhalten und sicherzustellen, dass jeder Online richtig viel Spaß hat", schreibt Crytek auf Facebook. In der Community gibt es wenig ernsthafte Kritik an der Entscheidung, gelegentlich taucht der Wunsch nach einer Remastered-Version des 2007 veröffentlichten Programms auf (Test auf Golem.de).

Stellenmarkt
  1. über Dr. Maier & Partner GmbH Executive Search, Stuttgart
  2. allsafe GmbH & Co.KG, Engen

Außerdem erinnern viele Kommentare mit Wehmut an das Spiel. "Crysis ist mein Lieblingstitel und der Grund, warum ich überhaupt mit dem PC-Gaming angefangen habe", schreibt ein Spieler. Viele scherzen mit dem in der Szene damals bekannten Zitat "But can it run Crysis?", mit dem auf humorvolle Art die Leistungsfähigkeit von Hardware infrage gestellt wurde. Crysis benötigte damals sehr schnelle Rechner - und zumindest zum Erscheinungstermin gab es im Grunde keine Hardware, mit der man alle Grafikoptionen auf Maximum stellen konnte.

Nachtrag vom 20. Juli 2018, 9:40 Uhr

Leser haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass nicht wirklich klar ist, welche Server von Crysis wo abgeschaltet werden. So ist auf einer aktuellen Liste namens Online Services Shutdown von Publisher Electronic Arts zum Stichtag 11. Oktober 2018 nur ein Hinweis auf das Aus für Crysis 2 zu finden - aber nicht zum ersten Spiel der Reihe. Wir gehen der Sache nach und aktualisieren diese News, sobald wir mehr wissen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. mit täglich neuem Logitech-Angebot
  2. (u. a. Motorola Moto G7 Play Dual-SIM für 99€, Fade to Silence PS4/XBO für 19€ und Minions...
  3. 79€ (Bestpreis!)
  4. 79€ (Bestpreis!)

Theoretiker 28. Jul 2018

Ich habe nochmal die Odyssee nachgelesen (https://martin-ueding.de/articles/einfach-nur...

Hotohori 20. Jul 2018

Betrifft sehr wahrscheinlich nur den Online Multiplayer, also die Matchmaking Server für...

Hotohori 20. Jul 2018

Selbst wenn du den Text 3x kontrollierst, kannst du nie 100% sicher sein, dass nicht...

ManMashine 20. Jul 2018

Wunderbar! Werde dann wohl zur GOG Version greifen.

ps (Golem.de) 20. Jul 2018

Danke für den Hinweis. Wir gehen der Sache nach (als alte Crysis-Haudegen wollen auch wir...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Elektroschrott: Kauft keine kleinen Konsolen!
Elektroschrott
Kauft keine kleinen Konsolen!

Ich bin ein Fan von Retro. Und ein Fan von Games. Und ich habe den kleinen Plastikschachteln mit ihrer schlechten Umweltbilanz wirklich eine Chance gegeben. Aber es hilft alles nichts.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
  2. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming

Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Quantencomputer: Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits
Quantencomputer
Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits

Gebaut für eine Kühlung mit flüssigem Helium ist Horse Ridge wohl der coolste Chip, den Intel zur Zeit in Entwicklung hat. Er soll einen Quantencomputer steuern, dessen Qubits mit ungewöhnlich hohen Temperaturen zurechtkommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. AWS re:Invent Amazon Web Services bietet Quanten-Cloud-Dienst an
  2. Quantencomputer 10.000 Jahre bei Google sind 2,5 Tage bei IBM
  3. Google Ein Quantencomputer zeigt, was derzeit geht und was nicht

    •  /