Actionspiel: Community fordert Rückerstattung für Battlefield 2042

Immer mehr Spieler von Battlefield 2042 wollen ihr Geld zurück. Eine Petition findet starken Zulauf, rund 150.000 Kunden haben unterzeichnet.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Battlefield 2042
Artwork von Battlefield 2042 (Bild: Electronic Arts)

"Die Veröffentlichung von Battlefield 2042 durch EA hat jeden Kunden zum Gespött gemacht, der dieses Computerspiel aufgrund der irreführenden Werbung für 70 US-Dollar gekauft hat": Das schreibt eine Petition auf Change.org, die momentan immer mehr Unterstützung aus der Community findet.

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Rund 150.000 Gamer haben die damit verbundene Forderung nach einer vollständigen Rückerstattung mittlerweile virtuell unterschrieben.

Die Ersteller der Petition sind der Auffassung, dass Battlefield 2042 zum Start im November 2021 "unspielbar" war, und dass es immer noch "viele Bugs gibt, wodurch das Spielerlebnis stark eingeschränkt" werde.

Im Text kündigt der Autor außerdem an, Kontakt mit Anwälten aufzunehmen, um eine Sammelklage gegen Electronic Arts einzureichen. Der Publisher hat sich bislang nicht öffentlich zu der Petition oder zu Rückerstattungen geäußert.

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Tatsächlich kämpft Battlefield 2042 seit der Veröffentlichung mit technischen Problemen. Ein Teil davon ist inzwischen korrigiert, richtig rund läuft das Spiel aber immer noch nicht.

Die Durchschnittsbewertung auf Steam der kürzlichen Bewertungen ergibt die Note "äußerst negativ" - abgegeben von etwas mehr als 10.000 Kunden.

Dazu kommt, dass die angekündigte Season 1 mit neuen Inhalten immer noch nicht in Sicht ist. Viele Spieler haben den Titel inzwischen aufgegeben, die Teilnehmerzahlen sind eingebrochen.

Battlefield 2042 könnte Free-to-Play werden

Es gibt schon länger Gerüchte, dass Electronic Arts und das zuständige Entwicklerstudio Dice intern überlegen, das bislang als Vollpreisspiel vermarktete Programm auf Free-to-Play umzustellen. Das dürfte zwar technisch kein großes Problem darstellen, aber für andere Herausforderungen sorgen.

Irgendwie müsste man den Kunden ja erklären, warum sie gerade erst viel Geld für ein Spiel ausgebeben haben, das wenig später kostenlos erhältlich ist. Eine Gutschrift über ein paar sonst kostenpflichtige Extras oder vergleichbare Leistungen dürften bei vielen Gamern nicht ausreichen.

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Anonymouse 14. Feb 2022

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Mal davon abgesehen, dass es sich hierbei um...

xPandamon 12. Feb 2022

Also ist man ein Jammerlappen wenn man nach Wochen ohne Fixes sein Geld für ein...

Huso 12. Feb 2022

Schon BF5 war ein vollkommenes Fiasko, welches ich mir gespart habe. Und BF2042 war...

Codemonkey 12. Feb 2022

Mein erstes war auch 1942, aber BF2 war für mich der Höhepunkt. Danach wurde es immer...



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