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Artwork von Destiny 2.
Artwork von Destiny 2. (Bild: Bungie)

Actionspiel: Bungie hat XP bei Destiny 2 verschwinden lassen

Artwork von Destiny 2.
Artwork von Destiny 2. (Bild: Bungie)

Die Community von Destiny 2 ist empört: Bungie hat Spielern teils deutlich weniger Erfahrungspunkte (XP) gutgeschrieben, als auf dem Bildschirm angezeigt wurde. Einige Spieler verdächtigen das Entwicklerstudio, dass damit Mikrotransaktionen gefördert werden sollten.

Spielern von Destiny 2 ist in den vergangenen Tagen etwas Merkwürdiges aufgefallen: Die Anzeige der durch das Töten virtueller Gegner gewonnenen Erfahrungspunkte (XP) hat nicht mit den tatsächlich gutgeschriebenen Punkten übereingestimmt. Ein Spieler auf Reddit hat die genaue Länge der Leiste für den Fortschritt untersucht und dabei festgestellt, dass es eine massive Diskrepanz zwischen dem eigentlich fälligen und dem tatsächlichen Fortschritt gab. Teils seien nur rund zehn Prozent der verdienten Punkte gutgeschrieben worden.

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Besonders viele Punkte fehlen beim "Power-Grinding" - also dann, wenn der Spieler einfach möglichst schnell viele Gegner erledigt, um rasch aufzusteigen. Viele Spieler haben in Foren den Verdacht geäußert, dass Bungie den Fortschritt verringert, damit Spieler länger für einen neuen Level benötigen und weniger kostenlose Lootkisten (Bright Engram) erhalten - und etwa aus Frust eine solche Schatzkiste für echtes Geld kaufen.

Inzwischen hat sich Bungie in seinem Blog zu dem Thema geäußert. Das Entwicklerstudio erklärte dort am 24. November 2017, dass die Menge der gutgeschriebenen Punkte bei typischen Grinding-Aktivitäten in Destiny 2 gesenkt wurde, während sie bei aufwendigen Multiplayergefechten wie einem Raid nicht verändert worden sei. Inzwischen sei dieses Skalieren aber deaktiviert worden. Dem Team selbst habe es genauso wenig gefallen wie der Community. Ob es sich um einen Fehler gehandelt habe oder um Absicht, schreibt Bungie nicht.

Das Studio will die weitere Entwicklung in den nächsten Tagen beobachten. Falls weitere Anpassungen vorgenommen werden, würden diese über die offiziellen Kanäle kommuniziert. Im Grunde ist wenig dagegen zu sagen, wenn Entwickler versuchen, spannende Tätigkeiten auch durch mehr Punkte gegenüber monotonerer Action zu bevorzugen.

Allerdings sollte dies natürlich auch korrekt auf dem Bildschirm angezeigt werden - zumal die Community nach den Diskussionen über Star Wars Battlefront 2 und Mikrotranskationen sehr empfindlich auf tatsächliche oder vermeintliche Manipulationen am Spielerlebnis reagiert.


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Proctrap 28. Nov 2017

alternativ: endlich die Möglichkeit mit vielen das Endgame zu machen, etwas nach der...

Themenstart

Muhaha 28. Nov 2017

Leider sind die meisten Spieler zu blöde, um so etwas zu merken. Und manche wollen es...

Themenstart

motzerator 27. Nov 2017

Natürlich gehört mir meine Kopie des Spieles, wenn ich es kaufe und mit meinem Geld...

Themenstart

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