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Actionspiel: Bioware ändert die Roadmap von Anthem

Gilden und die Cataclysm-Großereignisse sind verschoben, dafür kümmert sich Bioware so schnell wie möglich um grundlegende Schwächen von Anthem. Ein neues Update bringt schon mal Verbesserungen - vor allem für Spieler, denen das Rumgerenne in Fort Tarsis auf die Nerven geht.

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Szene aus Anthem
Szene aus Anthem (Bild: Electronic Arts/Screenshot: Golem.de)

Bioware hat das Update auf Version 1.1.0 von Anthem (Test auf Golem.de) für alle Plattformen veröffentlicht und gleichzeitig in einem Beitrag auf Reddit einige grundlegende Änderungen bei der Weiterentwicklung des Actionspiels angekündigt. So werden einige wichtige Elemente ohne neue Terminangabe verschoben. Betroffen sind unter anderem die Gilden und die Leaderboards sowie die von der Community mit besonderem Interesse erwarteten Cataclysms. Letztere sind ursprünglich für Mai 2019 angekündigte und besonders herausfordernde Großereignisse mit sichtbaren Auswirkungen auf die Welt und die Handlung - sehr viel mehr ist über diese Events bislang nicht bekannt.

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Ben Irving (Lead Producer) und Chad Robertson (Head of Live Service) begründen die Verschiebungen auf Reddit damit, dass sie sich mit ihren Teams zuerst um grundlegende Verbesserungen kümmern möchten. Konkrete Verbesserungen nennen sie nicht, kündigen aber weitere Fehlerkorrekturen und Optimierungen beim allgemeinen Ablauf an. Außerdem schreiben sie, dass sie künftig weniger frühe Versprechungen machen möchten, um keine falschen Erwartungen zu wecken.

Der gleichzeitig veröffentlichte Patch zeigt immerhin, in welche Richtung sich die Änderungen bewegen - und dass Bioware die Wünsche der Community vermutlich korrekt einschätzt. So ist es nun möglich, sich die teils nervtötend langen Wege und Unterhaltungen in Fort Tarsis zu ersparen und bereits am Ende eines Auftrags einen neuen Außeneinsatz anzunehmen, ohne erst in die Festung zu wechseln. Auch Missionen lassen sich so komfortabel per Menü auswählen.

Für Diskussionen dürfte eine Änderung bei der Schmiede (Forge) sorgen: Mit dem Update können Spieler jederzeit und von überall aus auf dieses Menü zugreifen, etwa um die verfügbare Ausrüstung auszutauschen. Das ist zwar praktisch, wirkt aber auch in einer fiktionalen Welt wie Anthem wenig glaubwürdig.

In den Kommentaren auf den Beitrag von Irving und Robertson sorgt vor allem ein Detail für Spott, Häme und Empörung: Die beiden Entwickler sprechen von "Early Access" - womit sie vermutlich den Vorabzugang einige Tage vor dem offiziellen Start des Spiels meinen. Es erinnert aber an den unfertigen Zustand von Spielen, wie er für ein meist entsprechend günstigeres und entsprechend gekennzeichnetes Early-Access-Spiel auf Steam üblich wäre.

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Clown 26. Apr 2019

Nachdem das Spiel vor kurzem unter die für mich für dieses Spiel gesetzte Grenze von 20...

0xDEADC0DE 24. Apr 2019

Anthem wird wahrscheinlich auf längere Sicht kein Singleplayer-taugliches Spiel werden...


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