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Acer-V-Notebooks: Core i5 im Netbook-Gehäuse

Acer will weg von kryptischen Produktnamen mit vielen Nummern. Neben den S-Geräten gibt es bald ein M3-Ultrabook sowie unter dem Namen V5 ein Netbook-Gehäuse mit schnellem Core i5.

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Core i im Netbook-Gehäuse
Core i im Netbook-Gehäuse (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Auf der Cebit hat Acer mehrere Neuerungen im Mobilbereich angekündigt. Darunter fällt auch ein 11,6-Zoll-Notebook, das Acer sowohl als Netbook als auch als Subnotebook verkaufen will. Als Netbook könnte es mit einem Atom oder AMDs Fusion-Plattform bestückt werden. Details dazu gibt es noch nicht. Interessanter ist die Möglichkeit, das System auch mit einem Core i5 zu bestücken. Dann fällt das Notebook in die neue V-Serie, vermutlich ein Acer Aspire One V5.

  • Acer Aspire V3 (Fotos: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Acer Aspire Timeline Ultra M3
  • Acer Aspire Timeline Ultra M3
  • Acer Aspire V3
  • Acers Netbookgehäuse für Core-i5-CPUs
  • Das Modell wird es als Netbook und Notebook geben.
  • Acer Aspire One V5
  • Acer Aspire Timeline Ultra M3 (Bilder: Acer)
  • Acer Aspire Timeline Ultra M3
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  • Acer Aspire Timeline Ultra M3
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  • Acer Aspire V3
  • Acer Aspire V3
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  • Acer Aspire V5
  • Acer Aspire V5
Acer Aspire V3 (Fotos: Andreas Sebayang/Golem.de)
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Das Notebook wiegt etwas mehr als ein Kilogramm und Acer verspricht lange Laufzeiten, allerdings ohne ins Detail zu gehen. Die gezeigten Geräte waren leider noch nicht funktionsfähig. Preislich will Acer deutlich unterhalb von Ultrabooks und im oberen Netbook-Bereich liegen. Das Aspire One V5 ist der Nachfolger der 1825er/1830er Serie, die als CULV-Notebooks bekannt waren (Consumer Ultra Low Voltage). Golem.de hatte das Acer 1825PTZ getestet.

Der Name des Notebooks zeigt zudem, dass sich Acer von seinen häufig kryptischen Produktnamen verabschieden will. Bis Juli 2012 will der Hersteller alle seine Produktlinien auf ein neues Namensschema umstellen. Wichtig ist Acer dabei eine bessere Unterscheidbarkeit zwischen den einzelnen Notebookserien. Sie nutzen nun Namen wie S3, V5 oder M3. Der Buchstabe steht für die Produktklasse. Die Ziffer ist allerdings kein Indikator für die Displaydiagonale, sondern eine Abstufung innerhalb der Produktklasse.

Die S-Notebooks sind beispielsweise die Oberklasse in Form dünner Ultrabooks, die soweit schon bekannt sind. Das Aspire S5 wurde bereits auf der CES vorgestellt. Neu hinzugekommen sind die Serien M3, V3 und V5. M steht dabei für Mobilität und V für Value, also besonders günstige Notebooks. Die M-Geräte heißen zusätzlich auch Timeline Ultra. Ein vollständiger Produktname lautet demnach Acer Timeline Ultra M3. Das ist auch ein neues Modell, das spätestens Anfang April für rund 600 Euro zu haben sein soll. Es ist ein Ultrabook mit 15,6-Zoll-Display, einem optischen Laufwerk und optional dedizierter Grafik. Es kommt noch ein ULV-Core-i der zweiten Generation (Sandy Bridge) zum Einsatz, der sich auch in aktuellen Ultrabooks befindet, auch wenn dann vermutlich schon Intels Ivy-Bridge-CPUs auf dem Markt sind. Das M3-Notebook ist trotz optischem Laufwerk mit 20 mm recht dünn und wiegt 2,3 kg.

Preislich ab 500 Euro zu haben sind die Notebooks V3 und V5. Sie sollen etwas später kommen: Ende April 2012. Auch hier sind noch Sandy-Bridge-CPUs verbaut. Technische Details gibt es nicht. Ohnehin kommen die Notebooks mit sehr unterschiedlichen Ausstattungen auf den Markt und werden als 15,6- und 17-Zoll-Notebook zu haben sein. Ein 14-Zoll-Modell wird in Deutschland vermutlich nicht angeboten.



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