Acer Travelmate X5: Geschäftskunden-Notebook wiegt 1 kg

Acers neues Travelmate X5 ist ein besonders leichtes Notebook für Geschäftskunden. Es kann sowohl mit einem herkömmlichen Netzteil als auch per USB Typ C geladen werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Travelmate X5 mit Touchscreen
Das Travelmate X5 mit Touchscreen (Bild: Acer)

Acer hat ein neues Notebook der Travelmate-Serie vorgestellt. Das Travelmate X5 hat recht leistungsstarke Hardware bei einem geringen Gewicht. Das mit einem 14-Zoll-Display (Full-HD, IPS) ausgestattete Notebook wiegt laut Hersteller nur 980 Gramm. Das Notebook gibt es einmal mit mattem Touchscreen (T541-51T) und einmal mit herkömmlichem, spiegelndem Bildschirm (T541-51). Kompromisse gibt es bei den Anschlüssen trotz des geringen Gewichts und der flachen Bauweise wenige.

Stellenmarkt
  1. Bioinformatikerin / Bioinformatiker oder Biotechnologin / Biotechnologe - Mikrobiologie und ... (m/w/d)
    Universitätsklinikum Frankfurt, Frankfurt am Main
  2. IT- Projektmanager (m/w/d)
    Bike Mobility Services GmbH, Cloppenburg
Detailsuche

Immerhin zwei USB-A-Buchsen finden sich zusammen mit einer USB-C-Buchse an der rechten Seite. Ein separater Stromanschluss deutet zwar darauf hin, dass sich das Notebook nicht per USB-C aufladen lässt. Laut Acer gibt es aber ein USB-C-Dock, welches auch die Stromversorgung herstellen kann. Wenn der Nutzer also sein Netzteil vergisst, könnte er über ein anderes Netzteil das Notebook aufladen. Außerdem gibt es einen HDMI-Anschluss auf der rechten Seite. Die linke Seite bietet nur Kensington und Headset per 3,5-mm-Klinke. LAN-Anschluss oder Kartenleser können über ein Dock hinzugefügt werden.

  • Acer Travelmate X5 (Bild: Acer)
  • Acer Travelmate X5 (Bild: Acer)
  • Acer Travelmate X5 (Bild: Acer)
  • Acer Travelmate X5 (Bild: Acer)
  • Acer Travelmate X5 (Bild: Acer)
  • Acer Travelmate X5 (Bild: Acer)
  • Acer Travelmate X5 (Bild: Acer)
  • Acer Travelmate X5 (Bild: Acer)
Acer Travelmate X5 (Bild: Acer)

Für drahtlose Verbindungen gibt es Bluetooth 5.0 und 802.11ac (2x2). Außerdem bietet das Notebook einen Fingerabdrucksensor sowie ein Glastrackpad, das mit Gorilla-Glas geschützt wird und keine separaten Tasten aufweist. Die Tastatur bietet eine Hintergrundbeleuchtung.

Zur Hardware nennt Acer kaum Details. So kommt etwa ein nicht weiter spezifizierter Core i5 der achten Generation zum Einsatz. Hier ist davon auszugehen, dass Acer verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Prozessoren auf den Markt bringt. Der Arbeitsspeicher ist maximal 16 GByte groß. Die interne SSD bietet eine Kapazität von maximal 512 GByte.

Golem Karrierewelt
  1. Deep-Dive Kubernetes – Observability, Monitoring & Alerting: virtueller Ein-Tages-Workshop
    10.11.2022, Virtuell
  2. Elastic Stack Fundamentals – Elasticsearch, Logstash, Kibana, Beats: virtueller Drei-Tage-Workshop
    28.-30.11.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit 10 Stunden an, weist aber darauf hin, dass dies von der exakten Ausstattung des Notebooks abhängig ist. Laut Acer wird das Notebook bereits ausgeliefert. Die Preise beginnen bei 970 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


ase (Golem.de) 20. Mär 2019

Hallo, normalerweise machen das Hersteller, damit die Firmenkunden ihre alten Netzteile...

ase (Golem.de) 20. Mär 2019

Hallo, Ohne das Gerät in der Hand zu haben und ggf. ausführlich zu testen ist das sehr...

tomatentee 20. Mär 2019

Dass sie kein Tunderbolt (und kein FireWire) haben, macht sie für mich erst interessant...

Wulf 19. Mär 2019

Dazu steht nichts im Artikel. Mein Travelmate hat einen Chip-Kartenleser und einen SD...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
e.Go Life getestet
Abgesang auf ein schwer erfüllbares Versprechen

Der e.Go Life aus Aachen sollte Elektromobilität erschwinglich machen. Doch nach 1.500 ausgelieferten Exemplaren ist nun Schluss. Was nachvollziehbar ist.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

e.Go Life getestet: Abgesang auf ein schwer erfüllbares Versprechen
Artikel
  1. Unbound: Neues Need for Speed verbindet Gaspedal mit Graffiti
    Unbound
    Neues Need for Speed verbindet Gaspedal mit Graffiti

    Veröffentlichung im Dezember 2022 nur für PC und die neuen Konsolen: Electronic Arts hat ein sehr buntes Need for Speed vorgestellt.

  2. Google: Pixel 7 und 7 Pro kosten so viel wie die Vorgänger
    Google
    Pixel 7 und 7 Pro kosten so viel wie die Vorgänger

    Googles Pixel-7-Smartphones kommen mit neuem Tensor-Chip, ansonsten ist die Hardware vertraut. Neuigkeiten gibt es bei der Software.

  3. Lochstreifenleser selbst gebaut: Lochstreifen für das 21. Jahrhundert
    Lochstreifenleser selbst gebaut
    Lochstreifen für das 21. Jahrhundert

    Früher wurden Daten auf Lochstreifen gespeichert - lesen kann man sie heute nicht mehr so leicht. Es sei denn, man verwendet Jürgen Müllers Lesegerät auf Arduino-Basis.
    Von Tobias Költzsch

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • MindStar (Gigabyte RTX 3090 Ti 1.099€, RTX 3070 539€) • Alternate (Team Group DDR4/DDR5-RAM u. SSD) • Günstig wie nie: MSI Curved 27" WQHD 165Hz 289€, Philips LED TV 55" Ambilight 549€, Inno3D RTX 3090 Ti 1.199€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /