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Nützliche und übersichtliche Begleitsoftware

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Einstellungen rund um das Notebook macht man in der vorinstallierten Software Acer Sense. Sie wirkt aufgeräumt und lässt sich zügig bedienen. Einige Premium-Hersteller sollten sich an dieser Stelle ein Beispiel an Acer nehmen, wie eine ordentliche Begleitsoftware funktionieren sollte.

Die Acer-Sense-Software bietet unter anderem Funktionen zum Hardwaretest, dazu gehört ein RAM-Test sowie eine schnelle Überprüfung der SSD und des Akkus. Auch eine Akkukalibrierung kann durchgeführt werden, um den Ladezustand präziser zu erfassen. In den Einstellungen gibt es außerdem weitere nützliche Funktionen.

In den Einstellungen kann der maximale Ladezustand des Akkus auf 80 Prozent begrenzt werden, was den Verschleiß reduzieren soll. Viele Smartphones bieten eine ähnliche Funktion. Zudem kann eingestellt werden, ob an den USB-Anschlüssen auch im ausgeschalteten Zustand andere Geräte geladen werden können. Eine Funktion zur Blaulichtreduzierung gibt es ebenfalls.

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Software-Updates, Verfügbarkeit und Fazit

Im Auslieferungszustand fehlte unter anderem Intel Arc Control, das wir per Treiberaktualisierung erst nachinstallieren mussten. Über den Treiber- und Supportassistenten von Intel kann man in diesem Zuge auch gleich weitere Treiber aktualisieren, unter anderem für den schnellen Wi-Fi-6E-Chip. Im Test konnten wir Daten mit rund 800 MBit/s aus unserem Netzwerk übertragen. Für einen WLAN-Chip mit zwei Antennen ist das ein guter Wert, erst Wi-Fi 7 ist deutlich schneller.

Kurz nach dem Launch der Meteor-Lake-Prozessoren gab es Berichte, dass die Prozessoren ein Bios-Update benötigen, um die volle Leistung abrufen zu können. Dieses Update haben wir bei unserem Notebook durchgeführt, und die Leistung vor- und nach dem Update verglichen. Wir konnten keine Änderung feststellen. Auf Nachfrage bei Intel erhielten wir die Antwort, dass nicht alle Notebooks von der Problematik betroffen waren und unser Gerät bereits im Auslieferungszustand wie vorgesehen funktioniert hat. Ein manuelles Update ist beim Acer Swift Go 14 also nicht erforderlich.

Das Acer Swift Go 14 gibt es ab 800 Euro mit einem Intel Core Ultra 5 125H, 8 GByte Arbeitsspeicher, Full-HD-IPS-Display und einer 512-GByte-NVMe-SSD. Die von uns getestete Konfiguration mit Intel Core Ultra 7 155H, 32 GByte LPDDR5, einem 2,8K-OLED-Display und einer 1-TByte-SSD kostet 1.400 Euro. Beide Konfigurationen sind bereits bei einigen Händlern lieferbar.

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