Das Acer-Line-up im Detail

Das Acer Aspire Switch Alpha 12 kommt als erstes 2-in-1-Gerät mit einem Skylake-Prozessor der 15-Watt-Klasse auch ohne Lüfter aus. Dafür führt Acer in dem 9,5 mm flachen Aluminiumgehäuse des Tablets mit einem Gewicht von 900 Gramm eine Liquidloop genannte Kühltechnik ein. Die Heatpipe arbeitet komplett geräuschlos hinter dem 12 Zoll großen IPS-Display, die Auflösung liegt bei 2.160 x 1.440 Bildpunkten.

  • Das Switch 12 Alpha von Acer (Bild:Acer)
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Mit wahlweise 4 oder 8 GByte LPDDR3-1600-Arbeitsspeicher und bis zu 512 GByte SSD-Speicher bringt das 2-in-1 durchaus auch die Leistung für anspruchsvolle Aufgaben mit; für die Grafikausgabe sorgt die integrierte Intel HD Graphics 520. Per Tastaturdock und Acers Active-Pen verfügt das Switch Alpha 12 über einen ähnlichen Eingabemix wie Microsofts Surface Pro 4, aufgestellt wird das 1.250 Gramm leichte Gesamtpaket allerdings über einen ausklappbaren, U-förmigen Ständer.

Die Konnektivität umfasst einen USB-3.1-Port vom Typ C, einen USB-3.0-Port, eine Headset-Buchse sowie ein ac-WLAN-Modul mit 2x2-MIMO-Antenne und Unterstützung für Bluetooth 4.0. Über Acers Dockinglösungen kann das Windows-10-Pro-Tablet mit zahlreichen Anschlussmöglichkeiten erweitert werden. Im Juni 2016 soll das Acer Aspire Switch Alpha 12 verfügbar sein, es startet mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 800 Euro. Acers Wigig-Dock mit ad-WLAN soll 300 Euro kosten.

Aspire R15 ohne Ezel-Hinge und S13-Ultraslim-Notebook mit Riffeloptik statt Glas

Bisher fanden sich in Acers Aspire-R-Notebook-Familie die ausgefallenen Ezel-Scharniere. Das Acer Aspire R15 bricht mit dieser Tradition und setzt als vielseitig einsetzbarer 15,6-Zöller mit Core i7-6500U, wahlweise Core i5-6200U und Geforce GTX 940MX auf ein Soft-Closing-Hinge genanntes 360-Grad-Scharnier. Damit soll sich das durch glasfaserverstärkte Kunststoff- und Silberpartikel widerstandsfähiger gestaltete Metallgehäuse noch geschmeidiger in die typischen Nutzungsmodi bringen lassen.

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Hardwareseitig gibt es das Windows-10-Notebook mit 15,6-Zoll-IPS-Touchscreen in Full-HD-Auflösung bis zu 12 GByte DDR4-Arbeitsspeicher und SSDs mit Kapazitäten von 128 bis 512 GByte. Für die Einstiegsvarianten, die ab Mai 2016 mit einer UVP von 900 Euro erhältlich sein sollen, gibt es auch die Option für eine 500-GByte-Festplatte wahlweise mit 8-GByte-Flash-Beschleunigung.

  • Acer Aspire R15 (Bild: Acer)
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  • Acer Aspire S13 (Bild: Acer)
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  • Acer Aspire S13 (Bild: Acer)
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  • Acer Predator 17X (Bild: Acer)
  • Acer Predator 17X (Bild: Acer)
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  • Acer Z1 (Bild: Acer)
  • Acer Z1 (Bild: Acer)
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  • Acer Z850 (Bild: Acer)
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Acer Aspire R15 (Bild: Acer)

Die Konnektivität umfasst ac-WLAN (2x2 MIMO), Bluetooth 4.0, Gigabit-Ethernet, SD-Kartenleser, HDMI, USB 3.1 vom Typ C, USB 2.0 und zwei USB-3.0-Ports. Der 48-Wh-Akku im bis zu 2,25 kg schweren Gehäuse (mit HDD) soll bis zu neun Stunden Laufzeit erreichen.

Auch das Acer Aspire S13 setzt auf ein schlichtes, aber sehr hochwertiges Design. Das matte 13-Zoll-IPS-Display sitzt in einem Deckel mit Nano-Imprint-Überzug und die metallene Basiseinheit des 1,42 kg leichten Notebooks weist diamantgeschliffene Kanten auf. Auch hier finden sich USB-Typ-C (3.1), ac-WLAN mit Multi-User-MIMO und Core-i-Prozessoren. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 900 Euro und Acer verspricht eine Verfügbarkeit für Mai 2016.

Im Predator-Line-up findet sich nun auch ein Gaming-Beamer

Acer hat mit dem Predator 17X das stärkste Gaming-Notebook im Portfolio vorgestellt. Auch hier wies CEO Jason Chen auf das Kühlkonzept hin, das aus drei Lüftern besteht. Auf der Frontseite wird kalte Luft angesaugt und durch das Gehäuseinnere zu der traditionellen Doppel-Lüfter-Kühlung geleitet. Damit sollen sich ein Core i7-6820HK und eine Geforce GTX 980 erfolgreich auch übertaktet betreiben lassen: "Unsere GPU kommt auf fast 1,4 GHz, das ist Wahnsinn und läuft ganz ohne sperrigen Wassertank".

Das Predator 17X kommt wahlweise mit Full-HD-Display oder mit UHD-Panel mit 3.840 x 2.160 Pixeln. Beide Varianten setzen auf IPS-Technik und unterstützen laut Acer Nvidias G-Sync. Für das höher auflösende Display darf das jedoch bezweifelt werden. Ob Acer hier das erste 17,3-Zoll-UHD-Panel mit G-Sync anbietet, muss noch geklärt werden.

  • Acer Aspire R15 (Bild: Acer)
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  • Acer Aspire S13 (Bild: Acer)
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  • Acer Predator 17X (Bild: Acer)
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  • Acer Z1 (Bild: Acer)
  • Acer Z1 (Bild: Acer)
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  • Acer Z850 (Bild: Acer)
  • Acer Z850 (Bild: Acer)
  • Acer Z850 (Bild: Acer)
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Acer Predator 17X (Bild: Acer)

In der Predator-Familie erscheint mit dem G1 zudem ein leistungsstarker Gaming-Desktop, der neben einem Skylake-Quadcore eine Nvidia-Grafikkarte (Geforce GTX 970 bis Titan X) beherbergt und damit, das betonen Acer und Nvidia, wie das komplette gezeigte Predator-Line-up VR-Ready ist. Die Monitore werden ergänzt um die Z1-Serie als 27-, 30- und 31,5-Zoll-Varianten mit VA-Panels und mindestens 144 Hz Frequenz.

Das 30-Zoll-Modell, das mit 2.560 x 1.080 Pixeln höher auflöst als die beiden anderen Full-HD-Monitore, erreicht sogar 200 Hz und deckt mit 100 Prozent sRGB auch einen größeren Farbraum ab. Zu guter Letzt zeigte Acer noch den Z850-Kurzdistanz-Projektor, der mit seinem Laser eine Helligkeit von 3.000 Lumen erreichen soll und mit 1080p auflöst. Die Z1-Monitore sind laut Acer ab Juni 2016 mit einem Einstiegspreis von 600 Euro und der Z850-Laserbeamer für 6.000 Euro ab Mai 2016 erhältlich.

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 Acer-Portfolio 2016: Vom 200-Hz-Curved-Display bis zum 15-Watt-passiv-Detachable
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UDA 23. Apr 2016

Ich warte noch immer auf das Liquid X2 mit Triple SIM, damit es mein E700 ersetzen kann...

bccc1 22. Apr 2016

Mein Wunsch wäre 5K, >=120Hz und ein vernünftiger Schwarzwert und Kontrast. Das darf dann...



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