Abo
  • Services:

Acer DA241 HL: All-in-One-PC mit Android und 24-Zoll-Display für 430 Euro

Acer hat mit dem DA241 HL seinen ersten All-in-One-PC auf Android-Basis vorgestellt. Das an ein Riesentablet erinnernde Gerät kommt mit einem 24-Zoll-Display und einem Tegra-3-Prozessor für 430 Euro in den Handel.

Artikel veröffentlicht am ,
Der neue Android-PC DA241 HL von Acer
Der neue Android-PC DA241 HL von Acer (Bild: Acer)

Der taiwanische Hersteller Acer bringt seinen ersten All-in-One-PC (AIOPC) mit dem mobilen Betriebssystem Android auf den Markt. Das Gerät mit dem etwas sperrigen Namen DA241 HL hat einen 24 Zoll großen Bildschirm und wird mit der Android-Version 4.2.2 ausgeliefert.

  • Der neue Android-PC DA241 HL von Acer (Bild: Acer)
  • Das Display ist 24 Zoll groß. (Bild: Acer)
  • Im Inneren arbeitet ein Tegra-3-Quad-Core-Prozessor von Nvidia mit einer Taktrate von 1,6 GHz. (Bild: Acer)
  • Der PC läuft mit Android in der Version 4.2.2. (Bild: Acer)
  • Der Ständer auf der Rückseite kann von 20 ...
  • ... bis 75 Grad verstellt werden. (Bilder: Acer)
Der neue Android-PC DA241 HL von Acer (Bild: Acer)
Stellenmarkt
  1. BG-Phoenics GmbH, München
  2. EWE AG, Bremen

Das Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, die Helligkeit gibt Acer mit 250 cd/qm an. Der Touchscreen erkennt lediglich zwei Eingaben auf einmal und ist durch spiegelndes Glas geschützt. Der Betrachtungswinkel beträgt 178 Grad.

Tegra-3-Prozessor und Single-Band-WLAN

Im Inneren des AIOPCs arbeitet ein Tegra-3-Quad-Core-Prozessor von Nvidia, der auf 1,6 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der Flash-Speicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.

WLAN unterstützt das Gerät nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 MHz. Ein Anschluss für ein LAN-Kabel befindet sich auf der Rückseite hinter dem Standfuß. Dieser kann zwischen 20 und 75 Grad verstellt werden. Bluetooth läuft in der veralteten Version 2.1.

Integrierte MHL-Schnittstelle

Zu den weiteren Anschlüssen zählen zwei USB-Ports und ein Micro-USB-Anschluss. Über einen herkömmlichen HDMI-Anschluss kann der AIOPC als Monitor für HDMI-Quellen wie herkömmliche PCs oder Spielkonsolen verwendet werden. Smartphones und Tablets werden über einen integrierten MHL-Adapter angeschlossen.

Auf der Vorderseite ist eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonie eingebaut. Für den Klang sorgen zwei Stereolautsprecher, ein Mikrofon ist ebenfalls eingebaut.

Ab sofort erhältlich

Der DA241 HL ist 608 x 415 x 74 mm groß und wiegt 6,54 kg. Das Gerät ist ab sofort für 430 Euro im Handel erhältlich.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 4,25€

lx200 17. Okt 2013

Eben, mit: Quickoffice https://play.google.com/store/apps/details?id=com.quickoffice...

lx200 17. Okt 2013

Dachte ich erst auch, aber das DA220HQL ist ja nur ein Smart-Display und das hier ist ein...

spiderbit 16. Okt 2013

6kg *hust*, mein laptop den ich schon kaum mobil benutze wiegt 1,5kg. du willst mir...

rabatz 16. Okt 2013

Jap! Finds auch immer wieder Lustig wie die Leuten auf Android oder den Geräten rumhacken...

Anonymer Nutzer 16. Okt 2013

Jau, weil man bei einem Mediacenter auch ständig Multitouch-Gesten brauch. xD Und 24 Zoll...


Folgen Sie uns
       


Parrot Anafi angesehen

Angucken ja, fliegen nein: Wir waren bei der Vorstellung der neuen Drohne von Parrot dabei.

Parrot Anafi angesehen Video aufrufen
Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /