• IT-Karriere:
  • Services:

Acer Aspire R 13 Convertible: Neuauflage mit Skylake und USB Typ C

Acer legt das Aspire-R13-Convertible mit einem Skylake-Prozessor, SSD-RAID-System und Thunderbolt-3-fähigem USB Typ C neu auf. Der Einstiegspreis liegt bei 1.100 Euro, das Hybrid-Ultrabook ist bereits verfügbar.

Artikel veröffentlicht am , Robert Kern
Acer Aspire R13 (R7-372T)
Acer Aspire R13 (R7-372T) (Bild: Acer)

Seit seiner Vorstellung auf der IFA 2014 wird das Acer Aspire R13 konsequent aufgewertet. Die aktuelle Version R7-372T trägt mit einem Intel-Skylake-Prozessor schon die dritte CPU-Generation im gleichen Chassis und setzt auf einen USB-Typ-C-Port mit der Unterstützung für Thunderbolt 3. Am Gehäuse und dem Ezel-Gelenkscharnier hat Acer nichts verändert. Die Modellpflege gibt dem Aspire-R13-Convertible zudem die Konfigurationsmöglichkeit für ein RAID-System bestehend aus zwei M.2-SSDs mit je bis zu 512 GByte Speicherplatz.

Stellenmarkt
  1. uniVersa Lebensversicherung a.G., Nürnberg
  2. BIPSO GmbH, Singen

Acer verspricht sechs Nutzungsmodi für das ungewöhnliche Convertible-Design. Die Ezel getaufte Aufhängung erlaubt ein Vorziehen des Displays, das Zusammenklappen zum Tablet, das Aufstellen als Zelt oder den Stand-Modus für Präsentationen per Touchscreen. Der Rahmen für das Scharnier ist aus einer Magnesium-Legierung gefertigt, um die Strapazen häufiger Nutzung zu überstehen. Das Convertible im 13,3-Zoll-Format besitzt eine Bauhöhe von 18,5 Millimeter und wiegt knapp 1,6 Kilogramm. Auf der IFA 2014 hat Golem.de das Konzept bereits ausprobiert:

Für die Einstiegsvariante für 1.099 Euro nutzt Acer einen Intel Core i5-6200U, 8 GByte DDR3L-RAM und zwei 128-GByte-SSDs im RAID-0-Verbund. Der IPS-Touchscreen löst in Full HD mit 1.920 x 1.080 Pixel auf, einen Active Pen Stylus legt Acer jeder Modellvariante bei.

Für rund 1.400 Euro wird das Acer Aspire R13 mit einem Intel Core i7-6500U, 8 GByte DDR3L-Arbeitsspeicher, zwei 256 GByte-SSDs und einem WQHD-Touchscreen ausgeliefert. Das Panel löst mit 2.560 x 1.440 Pixel auf. Zum Refresh der Serie gehört auch ein WLAN-ac-Modul mit 2x2 MIMO-Antennentechnik. Eine Top-Ausstattung mit zwei 512-GByte-SSDs findet sich derzeit noch nicht im Handel.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Knives Out für 7,80€, Bloodshot für 6,80€, Le Mans 66 für 11,49€, The Avengers 4...
  2. (u. a. Samsung C49RG94SSU 49 Zoll Curved Gaming Monitor Dual WQHD 32:9 120Hz für 899€)
  3. (u. a. Palit GeForce RTX 3070 GameRock OC 8G für 749€, GIGABYTE GeForce RTX 3090 Eagle OC 24G...
  4. (u. a. 970 Evo Plus PCIe-SSD 500GB für 69,30€, T7 Touch Portable SSD 1TB für 137,99€)

Anonymer Nutzer 02. Mär 2016

Das Gerät wird in denn verschiedenen Positionen auf eine flache Fläche hingestellt, wer...


Folgen Sie uns
       


Radeon RX 6800 (XT) im Test: Die Rückkehr der Radeon-Ritter
Radeon RX 6800 (XT) im Test
Die Rückkehr der Radeon-Ritter

Lange hatte AMD bei Highend-Grafikkarten nichts zu melden, mit den Radeon RX 6800 (XT) kehrt die Gaming-Konkurrenz zurück.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Radeon RX 6800 (XT) Das Unboxing als Gelegenheit
  2. Radeon RX 6000 AMD sieht sich in Benchmarks vor Nvidia
  3. Big Navi (RDNA2) Radeon RX 6900 XT holt Geforce RTX 3090 ein

In eigener Sache: Golem-PCs mit Ryzen 5000 und Radeon RX 6800
In eigener Sache
Golem-PCs mit Ryzen 5000 und Radeon RX 6800

Mehr Leistung zum gleichen Preis: Der Golem Highend wurde mit dem Ryzen 5 5600X ausgestattet, die Geforce RTX 3070 kann optional durch eine günstigere und schnellere Radeon RX 6800 ersetzt werden.

  1. Video-Coaching für IT-Profis Shifoo geht in die offene Beta
  2. In eigener Sache Golem-PCs mit RTX 3070 günstiger und schneller
  3. In eigener Sache Die konfigurierbaren Golem-PCs sind da

Demon's Souls im Test: Düsternis auf Basis von 10,5 Tflops
Demon's Souls im Test
Düsternis auf Basis von 10,5 Tflops

Das Remake von Demon's Souls ist das einzige PS5-Spiel von Sony, das nicht für die PS4 erscheint - und ein toller Einstieg in die Serie!
Von Peter Steinlechner


      •  /