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Abwesenheitsassistent:
Der Schrecken der Cyber Security?

Der Mail-Abwesenheitsassistent ist eine praktische Sache. Allerdings ist er auch ein Einfallstor für Angreifer, wenn er nicht zusätzlich abgesichert wird.
/ Andre Fritsche
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IT-Sicherheitsleute aufgepasst! (Bild: Pixabay)
IT-Sicherheitsleute aufgepasst! Bild: Pixabay

"Man kann nicht nicht kommunizieren," lautet nach Paul Watzlawik eine der fünf Grundregeln der menschlichen Kommunikation. Außerhalb der digitalen Welt zeigt das Fehlen einer Antwort auf die Frage "Entschuldigung, können Sie mir helfen?" , dass kein weiterer Kontakt gewünscht wird. In diesem Fall wird eine Person ignoriert. Warum das so ist, dürfte für die Betrachtung zweitrangig sein. Viel wichtiger ist die Message, die übertragen wird: "Ich möchte nichts mit dir zu tun haben."

So eine Botschaft wollen Firmen ihren Kunden oder Partnern natürlich um keinen Preis übermitteln – erst recht nicht den potenziellen. Alle sollen jederzeit die Möglichkeit haben, möglichst einfach einen Ansprechpartner zu finden. Am Ende geht es vielleicht um den nächsten Deal – oder um einen Notfall. Damit der Faden nicht abreißt, auch wenn Mitarbeiter im Urlaub sind, gibt es den Abwesenheitsassistenten. Wie jede Technologie lässt sich aber auch der Abwesenheitsassistent für bösartige Zwecke missbrauchen. Wir zeigen Szenarien auf, in denen das passieren kann, und geben Empfehlungen, wie sich Angriffe vermeiden lassen.

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