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Abwärtstrend am IT-Arbeitsmarkt:
KI ist schuld - oder?

Firmen sagen, KI entlaste Mitarbeiter – gleichzeitig werden viele entlassen. Was stimmt denn nun und wie sollten Arbeitnehmer reagieren?
/ Franziska Hauck
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Viele sehen die Automatisierung durch KI als Jobkiller. (Bild: Andrea Piacquadio / Pexels)
Viele sehen die Automatisierung durch KI als Jobkiller. Bild: Andrea Piacquadio / Pexels

In den letzten Jahren war der IT-Arbeitsmarkt von einer außergewöhnlichen Dynamik geprägt: Dank Fachkräftemangel schienen hohe Nachfrage und lukrative Jobangebote für Softwareentwickler, Produktmanager und andere Tech-Profis nahezu garantiert. Doch seit 2023 zeichnet sich ein deutlicher Wandel ab, mit Massenentlassungen und weniger Neueinstellungen.

Gerade große Tech-Unternehmen begründen die Entlassungen mit der Ressourcenersparnis, die sich durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz ergebe. Ganze Aufgabenbereiche, vor allem repetitive oder administrative Tätigkeiten, könnten so wegrationalisiert werden. Die Arbeitswelt verändert sich also, von der Abhängigkeit von menschlichen Tätigkeiten hin zur Konzentration auf menschliche Überprüfung am Endpunkt. Ist der Stellenboom nun vorbei? Und welche Rolle spielt die KI dabei wirklich?

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