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Abonnementdienst: Uber macht auf Amazon Prime

Uber will seine Kunden stärker an sich binden und hat mit Ride Pass ein Abo für Fahrdienstleistungen entwickelt - so wie es Amazon mit seinem Kundenbindungsprogramm Prime über eine Flatrate macht.

Artikel veröffentlicht am ,
Uber bietet ein Fahrabo an.
Uber bietet ein Fahrabo an. (Bild: Uber)

Ride Pass von Uber ist ein Abo für Fahrdienstleistungen zum Monatsfestpreis. Das Angebot ist aktuell in fünf US-Städten erhältlich: Los Angeles, Austin, Orlando, Denver und Miami. Es kostet monatlich 14,99 US-Dollar. Nur im Großraum Los Angeles, wo größere Entfernungen zurückgelegt werden können, werden pro Monat 24,99 US-Dollar verlangt.

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Die Fahrpreise bei Uber sind ansonsten von der Nachfrage abhängig - und werden auch etwa vom Wetter oder dem Verkehr beeinflusst. Bei Ride Pass gibt es keine Begrenzung hinsichtlich der Anzahl der Fahrten, die der Abonnent jeden Monat unternehmen darf.

Das Abonnement verlängert sich automatisch, wenn der Kunde nicht kündigt. Das Abbestellen ist jederzeit möglich. Nach Angaben von Uber wirkt sich das Abo nicht auf die Entlohnung der Fahrer aus, denn das Unternehmen bezahlt eventuelle Differenzen. Die Fahrten werden also teilweise subventioniert. Uber will 2019 an die Börse gehen und wird daher versuchen, die Zahl der Abonnenten zu erhöhen.

Uber inkludiert derzeit seine elektrischen Fahrräder und Kickroller nur in Los Angeles in das Abo.

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Bouncy 31. Okt 2018

Vielleicht gibt es in den Uber-Autos ja gratis Videos zu schauen und Bücher zu lesen...

nicoledos 31. Okt 2018

Das liegt am verwendeten Begriff "Monatsfestpreis", das wäre ein Flat.

ad (Golem.de) 31. Okt 2018

Nein. Hier gab es wohl einen Fehler. In LA sind die die Roller und Bikes dabei, sonst nicht.


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