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Abodienst: Humble Bundle finanziert neue Indiegames

Eigentlich ist ein Humble Bundle eine Vertriebsform für Computerspiele. Jetzt hat das Unternehmen hinter dem Bundle damit begonnen, selbst kleinere Indiegames zu finanzieren und sie zuerst zu veröffentlichen.

Artikel veröffentlicht am ,
Elephant in the Room
Elephant in the Room (Bild: Humble Bundle)

Das kalifornische Unternehmen Humble Bundle hat damit begonnen, selbst kleinere Indiegames zu finanzieren und sie unter der Marke Humble Originals zu veröffentlichen. Das erste derartige Spiel heißt Elephant in the Room und stammt von Mighty Rabbit. Es ist Teil eines Paketes namens Humble Monthly - eigentlich eine Art Abo, das im Monat 12 US-Dollar kostet und mehrere Spiele enthält. Elephant in the Room war Teil des jetzt nicht mehr erhältlichen Bundles im Februar 2016.

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Das Unternehmen will mit den Originals offenbar vor allem das Geschäft mit den Monatsabos fördern, um weiter zu wachsen und mehr Planungssicherheit zu bekommen. Das hat John Graham, einer der Firmengründer, zu Destructoid gesagt. Seinen Angaben zufolge gibt es von dem seit November 2015 verfügbaren Humble-Monthly-Angebot mittlerweile rund 70.000 Abonnenten.

Die klassischen Bundles aus Indiegames, aber auch gelegentlich mit Titeln großer Publisher wie Electronic Arts und Ubisoft, will Humble weiter anbieten. Auch bei den für das Unternehmen wichtigen Spenden für karitative Zwecke soll sich nichts ändern.



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