Abo
  • IT-Karriere:

Abo-Software: Adobe veröffentlicht letzte Standalone-Version von Lightroom

Adobe hat mit Version 6.14 die letzte eigenständige Lightroom-Version ohne Abopflicht veröffentlicht. Sie enthält Fehlerbehebungen und unterstützt Bildformate neuer Kameras und Objektive.

Artikel veröffentlicht am ,
Lightroom ohne Abo wird nicht mehr aktualisiert.
Lightroom ohne Abo wird nicht mehr aktualisiert. (Bild: Andreas Donath/ Adobe)

Adobe hat die letzte Version von Lightroom veröffentlicht, die noch ohne Abovertrag nutzbar ist. Version 6.14 wird wie gewohnt unbegrenzt laufen, Updates dafür sollen jedoch nicht mehr erscheinen. Das ist für Nutzer unproblematisch, solange sie keine neuen Kameras und Objektive kaufen, die von Lightroom nicht unterstützt werden. Am 18. Oktober 2017 veröffentlichte Adobe erstmals Lightroom Classic CC und Lightroom CC, die es beide wie die meiste Adobe-Software nur im Abo gibt.

Stellenmarkt
  1. i-SOLUTIONS Health GmbH, Bochum
  2. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe

Wie lange die jetzt angekündigte Lightroom-Version allerdings eingesetzt werden kann, hängt noch von einem anderen Faktor ab: Sollten Apple und Microsoft bei ihren Betriebssystemen Änderungen durchführen, die einen Weiterbetrieb des alten Lightrooms unmöglich machen, muss sich der Nutzer entscheiden, ob er nicht doch auf das Abomodell umschwenkt oder aber die Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware wechselt.

  • Lightroom CC (Bild: Andreas Donath)
  • Lightroom CC (Bild: Andreas Donath)
  • Lightroom CC (Bild: Andreas Donath)
Lightroom CC (Bild: Andreas Donath)

Komplizierte Preistabelle für die Abos

Alle Lightroom-Produkte müssen jetzt teuer abonniert werden: Wer Lightroom CC und Photoshop CC nutzen will, bezahlt 23,79 Euro pro Monat und erhält 1 TByte Speicherplatz. Bestandskunden bekommen Rabatt und müssen nur 17,84 Euro pro Monat bezahlen. Das gilt aber nur für das erste Jahr.

Wer bisher ein Creative-Cloud-Fotoabo abgeschlossen hat, kann das neue Lightroom CC sowie Classic und Photoshop weiterhin ohne Aufpreis nutzen, bekommt jedoch für die 11,89 Euro pro Monat nur 20 GByte Speicher.

Wer nur das neue Lightroom CC abonnieren will, erhält es inklusive 1 TByte Onlinespeicher für 11,89 Euro im Monat. Die neue Lightroom Mobile App für iOS oder Android ist in der Basisversion kostenlos. Wer die dortigen Premium-Funktionen nutzen will, muss 4,99 Euro pro Monat bezahlen und bekommt 100 GByte Cloud-Speicherplatz.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 49,70€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

kendon 21. Dez 2017

Auf die Gefahr dass ich mich wiederhole, aber ich habe keine .xmp Dateien, daher bringt...

baldur 21. Dez 2017

Vor 2 Jahren hatte Jetbrains seine IntelliJ IDEs auch auf ein Abo-Modell umgestellt und...

JouMxyzptlk 20. Dez 2017

Deine Beschreibung ist nicht so gut, aber vielleicht ist ja das deine Ursache? https...

ThorstenMUC 20. Dez 2017

Wirklich vollwertiger Ersatz ist aktuell Capture One. Auch nicht gerade günstig und...

GourmetZocker 20. Dez 2017

Nur bei der Bildverwaltungssoftware habe ich noch keine gute Alternative gefunden. Apple...


Folgen Sie uns
       


Razer Blade Stealth 13 mit GTX 1650 - Hands on (Ifa 2019)

Von außen ist das Razer Blade Stealth wieder einmal unscheinbar. Das macht das Gerät für uns besonders, da darin potente Hardware steckt, etwa eine Geforce GTX 1650.

Razer Blade Stealth 13 mit GTX 1650 - Hands on (Ifa 2019) Video aufrufen
IMHO: Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
IMHO
Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus

Die technischen Werte der beiden elektrischen Porsche Taycan-Versionen sind beeindruckend. Viele werden sie als "Tesla-Killer" bezeichnen. Doch preislich peilt Porsche damit eine extrem kleine Zielgruppe an: Ein gut ausgestatteter Turbo S kostet 214.000 Euro.
Ein IMHO von Dirk Kunde

  1. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming
  2. IMHO Valve, so geht es nicht weiter!
  3. Onlinehandel Tesla schlägt Kaufinteressenten die Ladentür vor der Nase zu

MX Series im Hands on: Logitechs edle Eingabegeräte
MX Series im Hands on
Logitechs edle Eingabegeräte

Beleuchtet, tolles Tippgefühl und kabellos, dazu eine Maus mit magnetischem Schweizer Präzisionsrad: Logitech hat neue Eingabegeräte für seine Premium-Reihe veröffentlicht - beide unterstützen USB Typ C. Golem.de konnte MX Keys und MX Master 3 unter Windows und MacOS bereits ausprobieren.
Ein Hands on von Peter Steinlechner

  1. Unifying Sicherheitsupdate für Logitech-Tastaturen umgangen
  2. Gaming Logitech bringt mechanische Tastaturen mit flachen Schaltern
  3. Logitacker Kabellose Logitech-Tastaturen leicht zu hacken

Manipulierte Zustimmung: Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal
Manipulierte Zustimmung
Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal

Nur die wenigsten Cookie-Banner entsprechen den Vorschriften der DSGVO, wie eine Studie feststellt. Die Datenschutzbehörden halten sich mit Sanktionen aber noch zurück.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Chrome & Privacy Google möchte uns in Zukunft anders tracken
  2. Tracking Google und Facebook tracken auch auf vielen Pornoseiten
  3. Android Apps kommen auch ohne Berechtigung an Trackingdaten

    •  /