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Aakash 2: Datawind stellt neues Bildungstablet in Indien vor

Datawind bringt in Indien das nächste Bildungstablet auf den Markt, bei dem einige technische Schwächen des Vorgängers behoben wurden. Auch das neue Aakash 2 wird vom Staat subventioniert.

Artikel veröffentlicht am ,
Software-Enwickler in Mumbai mit Aakash 2
Software-Enwickler in Mumbai mit Aakash 2 (Bild: Punit Paranjpe/AFP/GettyImages)

Der britische Hardwarehersteller Datawind bringt eine neue Version seines Bildungstablets auf den Markt. Der indische Präsident Pranab Mukherjee hat das neue Aakash 2 am Sonntag persönlich vorgestellt.

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Das Aakash 2 hat einen 7 Zoll (17,78 Zentimeter) großen Bildschirm mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Das Display ist ein kapazitiver Touchscreen - der Vorgänger hatte einen resisitiven Touchscreen. Das Tablet verfügt über einen Cortex-A8-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz und 512 MByte Arbeitsspeicher. Hinzu kommen 4 GByte Flash-Speicher, der über eine Micro-SD-Karte um bis zu 32 GByte erweitert werden kann.

Android-Tablet

Als Schnittstelle gibt es einen USB-Port. Mit dem Internet wird das Gerät über WLAN verbunden. Für Videotelefonate hat es auf der Vorderseite eine Kamera. Die Akkulaufzeit beträgt drei Stunden. Als Betriebssystem ist Android 4.0 alias Ice-Cream Sandwich vorinstalliert.

Das Tablet Aakash 2 ist für Studenten gedacht, weshalb der Preis auch politisch ist: Sie sollen 1.130 Rupien, umgerechnet etwa 16 Euro, dafür bezahlen. Das Gerät koste das Doppelte, die Regierung übernehme aber die Hälfte des Preises, sagte Datawind-Chef Suneet Tuli. Die ersten 100.000 Tablets werden an Studenten technischer Studiengänge ausgeliefert.

Kommerzielle Version

Datawind wird das Tablet unter der Bezeichnung Ubislate 7Ci auf den Markt bringen. Es wird dann 4.500 Rupien, umgerechnet etwa 64 Euro kosten. Das Ubislate 7C+, das zusätzlich noch ein GPRS-Modem hat, gibt es für 4.800 Rupien, knapp 69 Euro.

Das Aakash 1 hatte Datawind im vergangenen Herbst auf den Markt gebracht. Das Gerät wurde laut Wall Street Journal unter anderem wegen der kurzen Akkulaufzeit und des Touchscreens kritisiert. Dennoch wurden in den ersten beiden Wochen rund 1,4 Millionen Stück verkauft.

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sofias 13. Nov 2012

buhu, die fiesen ma kann übrigens auch für bildung sein ohne treu an das...


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