Abo
  • Services:

A9X-Prozessor: Kleines iPad Pro langsamer als das große Modell

Trotz des gleichen A9X-Prozessors ist das neu vorgestellte iPad Pro mit 9,7 Zoll großem Bildschirm etwas langsamer, weil der Prozessor mit niedrigem Takt läuft. Das haben Vergleichsmessungen ergeben. Außerdem sind nur 2 statt 4 GByte RAM verbaut worden.

Artikel veröffentlicht am ,
Kleines iPad Pro langsamer als das große
Kleines iPad Pro langsamer als das große (Bild: Apple)

Apple hat beim kleinen iPad Pro, das erst am 21. März 2016 vorgestellt wurde, zwar ebenfalls den SoC A9X verbaut, taktet ihn jedoch im Vergleich zum iPad Pro mit 12,9 Zoll Bildschirmdiagonale etwas herunter, wie Techcrunch mit dem Tool Geekbench herausgefunden hat. Daraus ergibt sich, dass der A9X im kleinen iPad Pro mit 2,16 GHz läuft. Im großen Tablet arbeitet er mit 2,24 GHz.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Weissach
  2. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau

Im Single-Core-Test mit dem Tool Geekbench erreichte das neue iPad Pro 3.022 und im Multi-Core-Test 5.107 Punkte. Das große iPad Pro kam auf 3.224 beziehungsweise 5.466 Punkte. Der Grund für das Heruntertakten wurde nicht offiziell mitgeteilt. Vermutlich will Apple so Hitzeprobleme bei dem wesentlich kleineren iPad verhindern und die Akkulaufzeit erhöhen.

Schon in der Vergangenheit hatte Apple Prozessoren je nach Gerät unterschiedlich getaktet. Der A7-SoC kam sowohl beim iPad Mini 2 als auch beim iPad Air zum Einsatz und wurde beim großen Tablet mit 1,4 GHz und beim Mini nur mit 1,3 GHz getaktet.

Der A9-Prozessor im neuen iPhone SE läuft übrigens nach Schätzungen von Techcrunch auf Basis des Geekbench-Durchlaufs mit 1,85 GHz - und ist damit genauso schnell wie im iPhone 6S.

Zudem ermittelte Techcrunch mit einem anderen Tool, dass im iPad Pro mit 9,7 Zoll nur 2 GByte RAM verbaut wurden. Das gilt auch für das iPhone SE. Im großen iPad Pro stecken 4 GByte RAM.

In Deutschland verlangt Apple für das kleine iPad Pro mit WLAN 689 Euro für die 32-GByte-Version, 869 Euro für die 128-GByte-Version und 1.049 Euro für das 256-GByte-Modell. In den Varianten mit LTE und WLAN kostet das kleine iPad Pro 839 Euro (32 GByte), 1.019 Euro (128 GByte) und 1.199 Euro (256 GByte).

Vorbestellungen werden ab dem 24. März 2016 möglich sein. Im Laden soll das neue iPad Air ab dem 31. März 2016 stehen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. (u. a. Game Night 5,98€, Maze Runner 6,98€, Coco 5,98€)

DY 30. Mär 2016

Mag sein. Ein 13" Tablet mit iOS anstatt OS X halte ich hingegen für den wirklichen...

DY 30. Mär 2016

Ja, einfach weil es belanglos ist. Ebenso wie das ipad Pro. Das ist in dieser Größe als...


Folgen Sie uns
       


iOS 12 angesehen

Das neue iOS 12 bietet Nutzern die Möglichkeit, die Bildschirmzeit besser kontrollieren und einteilen zu können. Auch Siri könnte durch die Kurzbefehle interessanter als bisher werden.

iOS 12 angesehen Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Mobile-Games-Auslese: Bezahlbare Drachen und dicke Bären
Mobile-Games-Auslese
Bezahlbare Drachen und dicke Bären

Rundenbasierte Strategie auf dem Smartphone mit Chaos Reborn Adventure Fantasy von Nintendo in Dragalia Lost - und dicke Alpha-Bären: Die Mobile Games des Monats bieten spannende Unterhaltung für jeden Geschmack.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Städtebau und Lebenssimulation für unterwegs
  2. Mobile-Games-Auslese Barbaren und andere knuddelige Fantasyhelden
  3. Seismic Games Niantic kauft Entwickler von Marvel Strike Force

Life is Strange 2 im Test: Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
Life is Strange 2 im Test
Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

Keine heile Teenagerwelt mit Partys und Liebeskummer: Allein in den USA der Trump-Ära müssen zwei Brüder mit mexikanischen Wurzeln in Life is Strange 2 nach einem mysteriösen Unfall überleben. Das Adventure ist bewegend und spannend - trotz eines grundsätzlichen Problems.
Von Peter Steinlechner

  1. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

    •  /