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Sehr flotte Grafikeinheiten

Während beide CPU-Designs auf der ARMv8-Architektur basieren, hören bei den integrierten GPUs des A8X und des Tegra K1 die Gemeinsamkeiten auf: Apple nutzt eine PowerVR-Grafikeinheit, Nvidia verbaut ein Geforce-Modell auf Basis der eigenen Kepler-Technik, wie sie auch im Desktop- oder Notebook-Segment eingesetzt wird.

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Welche PowerVR-Grafikeinheit Apple genau einsetzt, ist bisher nicht bekannt, es handelt sich möglicherweise um eine GX6650 mit sechs USCs (Unified Shading Cluster) und 192 Shader-Einheiten, da es offiziell keine Version mit acht Blöcken gibt - was nicht ausschließt, das Imagination Technoligies eine solche für Apple gebaut hat. Alternativ taktet die GX6650 mit sechs USC im A8X viel höher als die GX6450 im A8, was wir bezweifeln.

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  • Der A8X beinhaltet drei Milliarden Transistoren, der A8 nur zwei. (Bild: Apple)
  • Geschwindigkeitssteigerungen der CPU-Kerne (Bild: Apple)
  • Tegra K1 als 32- und 64-Bit-Version (Bild: Nvidia)
  • Das CPU-Design des K1-Denver ist 7fach skalar ausgelegt. (Bild: Nvidia)
  • Die Sprungvorhersage des K1-Denver soll besser arbeiten. (Bild: Nvidia)
  • Dynamic Code Optimization (Bild: Nvidia)
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  • Dynamic Code Optimization (Bild: Nvidia)
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  • Geschwindigkeitssteigerungen der Grafikeinheit (Bild: Apple)
  • Blockdiagramm der GX6650-Grafikeinheit (Bild: IMG)
  • Der A8X und A8 nutzen eine PowerVR Series 6XT. (Bild: IMG)
  • Blockdiagramm des Kepler-192 (Bild: Nvidia)
Blockdiagramm der GX6650-Grafikeinheit (Bild: IMG)

Ein großer Unterschied zum Chip aus dem iPhone 6 besteht im Speicherinterface: Beim A8X ist dies 128 statt 64 Bit breit, beide Prozessoren nutzen LPDDR3-1600-Speicher. Die mit 25,6 GByte pro Sekunde doppelt so hohe Datentransferrate des A8X kommt insbesondere dessen PowerVR-Grafikeinheit zugute.

Nvidias Tegra K1 bindet die beiden Speicherchips mit je 1 GByte im Nexus 9 mit einem 64 Bit breiten Interface an. Theoretisch unterstützt das System-on-a-Chip maximal LPDDR3-2133, was einer Datentransferrate von 17 GByte pro Sekunde entspricht. Im Google-Tablet ist dem Teardown von iFixit zufolge aber nur LPDDR3-1866 verbaut.

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  • Der A8X beinhaltet drei Milliarden Transistoren, der A8 nur zwei. (Bild: Apple)
  • Geschwindigkeitssteigerungen der CPU-Kerne (Bild: Apple)
  • Tegra K1 als 32- und 64-Bit-Version (Bild: Nvidia)
  • Das CPU-Design des K1-Denver ist 7fach skalar ausgelegt. (Bild: Nvidia)
  • Die Sprungvorhersage des K1-Denver soll besser arbeiten. (Bild: Nvidia)
  • Dynamic Code Optimization (Bild: Nvidia)
  • Dynamic Code Optimization (Bild: Nvidia)
  • Dynamic Code Optimization (Bild: Nvidia)
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  • Geschwindigkeitssteigerungen der Grafikeinheit (Bild: Apple)
  • Blockdiagramm der GX6650-Grafikeinheit (Bild: IMG)
  • Der A8X und A8 nutzen eine PowerVR Series 6XT. (Bild: IMG)
  • Blockdiagramm des Kepler-192 (Bild: Nvidia)
Blockdiagramm des Kepler-192 (Bild: Nvidia)

Die Kepler-GPU im Tegra K1 basiert auf einem Graphics Processing Cluster, der einen Streaming Multiprocessor (SMX) mit Caches und ALUs enthält. Diese sollen mit bis zu 950 MHz takten, die Frequenz des K1 im Nexus 9 ist uns jedoch nicht bekannt. Desktop-Geforce-Karten bieten bis zu 2.880 Shader-Einheiten.

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  • Der A8X beinhaltet drei Milliarden Transistoren, der A8 nur zwei. (Bild: Apple)
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Hinsichtlich der erreichten Geschwindigkeit sehen wir Apples A8X mit der PowerVR GX6650 vorne, wenngleich die Kepler-Grafikeinheit einige Benchmarks anführt. Die deutlich geringere Datentransferrate scheint Nvidia durch eine effektive und verlustfreie Farbkompression gut auszugleichen.

Interessant ist der Vergleich der GX6650 des A8X und der GX6450 des A8, denn Erstere ist oft doppelt so schnell. Sechs statt vier USCs könnten solche Werte nur mit einem viel höheren Takt erreichen, wahrscheinlicher sind jedoch acht Blöcke oder aber der A8 wird durch sein Speicherinterface stark ausgebremst, da die Grafikeinheit auf Daten warten muss.

Sowohl Apples A8X als auch Nvidia Tegra K1 liefern die derzeit höchste Geschwindigkeit im Tablet-Segment, das dürfte sich aber in den kommenden Wochen ändern: Erste Benchmarks des Core M zeigen, dass Intels neuer Broadwell-Chip das Potenzial hat, den Markt aufzumischen.

 Denver-Doppel optimiert sich
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KritikerKritiker 14. Nov 2014

Interessant! Von der AMD Variante hatte ich bisher noch gar nichts gewusst. Lediglich...

Trollversteher 11. Nov 2014

Moment, trotzdem schlägt der Tegra K1 den A8x nur ganz knapp im Singlecore-Benchmark...

Trollversteher 10. Nov 2014

Das ist ein Gerücht, welches schon seit über einem Jahr nicht mehr stimmt - bereits der...

NobodZ 09. Nov 2014

Das kann aber nicht viel ausmachen. WLAN, Beleuchtung, etc. fressen deutlich mehr. Ich...

Clouds 09. Nov 2014

Was du beschreibst ist alles möglich, das sind nur eingebaute Software sperren und hat...


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