Abo
  • Services:
Anzeige
Drahtlose Stromübertragung mit A4WP
Drahtlose Stromübertragung mit A4WP (Bild: Golem.de)

A4WP und PMA: Zwei Standards zum drahtlosen Aufladen werden vereint

Mit A4WP und PMA fusionieren zwei Gremien, die Technik zum drahtlosen Laden von mobilen Geräten wie Smartphones entwickeln. Damit bildet sich eine starke Allianz gegen das verbreitete Qi, das mit ganz ähnlicher Technik arbeitet.

Anzeige

Die "Power Matters Alliance" (PMA) und die "Alliance for Wireless Power" (A4WP) haben ein Abkommen zur Zusammenarbeit beschlossen. Dabei ist vorgesehen, dass jedes Gremium die Technik des jeweils anderen nutzen darf. Größter Nutznießer dürfte die PMA sein, die damit Zugriff auf die Marke "Rezence" erhält, unter der die A4WP bisher ihre Geräte mit einem Resonanztransformator bewirbt. Das Laden mit dieser Technik, die auch beim noch konkurrierenden Standard Qi zum Einsatz kommt, wurde bisher von der PMA nicht unterstützt.

PMA hat aber vor allem in den USA noch einen weiteren Trumpf, denn die Ladegeräte mit dem Namen "Powermat" - deren Hersteller ein Gründungsmitglied der PMA ist - sind schon in etlichen Starbucks-Filialen installiert. Ob sie alle auf die Resonanztechnik aufgerüstet werden, ist bisher nicht bekannt.

Beide Gremien sollen unabhängig voneinander bestehen bleiben, was auch aus firmenpolitischen Gründen wichtig ist. So ist mit Intel der größte Halbleiterhersteller der Welt weiterhin nur in der A4WP aktiv, und nur dieses Unternehmen hat genug Marktmacht, um das drahtlose Laden auch mit anderen mobilen Geräten als Quelle durchzusetzen. Schon seit Jahren denkt Intel daran, Notebooks mit Ladeflächen für Smartphones zu versehen, daraus ist aber bisher nichts geworden. Bereits im Jahr 2008 demonstrierte das Unternehmen die Übertragung von 60 Watt elektrischer Leistung über einen halben Meter, wenn auch noch mit sehr großen Spulen. Auch dabei kam Resonanztechnik zum Einsatz.

Auf ähnlichen Verfahren basiert auch Qi, das nun neben dem WPC als einziger großer Konkurrent von PMA und A4WP verbleibt. Qi kann auf die breiteste Unterstützung verweisen, unter anderem bei Smartphones von HTC, Nokia und Samsung. In Form des Nexus 7 ist Qi auch in einem beliebten Tablet verbaut.


eye home zur Startseite
TuX12 12. Feb 2014

Die Technik ist im Gegensatz zum Aufladen per Kabel nahezu verschleißfrei. Bei einigen...

TuX12 12. Feb 2014

Die haben auch Wireless-Ladetechnik drin, werden aber nicht erwähnt.

Moe479 12. Feb 2014

es gibt auch kaffefilter in unterschidlichsten größen, vorgefüllte pads, kaffe gemahlen...

ichbinsmalwieder 12. Feb 2014

Qi ist bereits im Markt etabliert, in diversen Telefonen und Nachrüstakkus, und...

OmegaForce 12. Feb 2014

Vielen Dank für die Infos ist ja sehr interessant das Thema. Ist jenes Prinzip eig...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. OSRAM GmbH, München
  2. Vodafone GmbH, Düsseldorf
  3. Daimler AG, Stuttgart
  4. ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG, München


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1.039,00€ + 3,99€ Versand

Folgen Sie uns
       


  1. Elektroroller

    Einstieg in die Elektromobilität ab 2.000 Euro

  2. Virtuelle Maschinen

    Parallels Desktop 13 holt Touch Bar in Windows

  3. Assassin's Creed Origins Angespielt

    Ermittlungen in der stinkenden Stadt

  4. Windows 10

    Microsoft will auf Zwangsupdates verzichten

  5. Brio 4K Streaming Edition

    Logitech-Kamera für Lets-Player und andere Streamer

  6. Vor Bundestagswahl

    Facebook löscht Zehntausende Spammer-Konten

  7. Bilderkennung von Google

    Erste Hinweise auf Lens in der Google-App

  8. Open Source

    Node.js-Führung zerstreitet sich über Code-of-Conduct

  9. Enigma ICO

    Kryptowährungshacker erbeuten halbe Million US-Dollar

  10. SNES Classic Mini

    Mario, Link und Samus machen den Moonwalk



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mercedes S-Klasse im Test: Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
Mercedes S-Klasse im Test
Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
  1. Erste Tests Autonome Rollstühle sollen Krankenhäuser erobern
  2. Autonomes Fahren Fiat Chrysler kooperiert mit BMW und Intel
  3. 3M Verkehrsschilder informieren autonom fahrende Autos

C64-Umbau mit dem Raspberry Pi: Die Wiedergeburt der Heimcomputer-Legende
C64-Umbau mit dem Raspberry Pi
Die Wiedergeburt der Heimcomputer-Legende

Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
Ikea Trådfri im Test
Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
  1. Smarte Lampen Ikeas Trådfri wird kompatibel mit Echo, Home und Homekit
  2. Die Woche im Video Kündigungen, Kernaussagen und KI-Fahrer
  3. Augmented Reality Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten

  1. Re: Müssen elektrische Autos immer hässlich sein?

    nightmar17 | 08:19

  2. Re: Grundsätzlich nicht uninteressant

    Seitan-Sushi-Fan | 08:19

  3. Re: Ich komme auch nicht von Windows los ....

    FreiGeistler | 08:17

  4. Re: Der Nutzer will eigentlich...

    Truster | 08:17

  5. Re: Schwierigkeit aufgeweicht

    Dampfplauderer | 08:15


  1. 07:45

  2. 07:30

  3. 07:15

  4. 18:04

  5. 17:49

  6. 16:30

  7. 16:01

  8. 15:54


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel