A4WP: Intel tritt Gremium für drahtloses Laden bei

Mit Intel hat die Alliance for Wireless Power ihr bisher prominentestes Mitglied gewonnen. Damit dürfte der Streit um einen einheitlichen Standard noch zunehmen.

Artikel veröffentlicht am ,
Drahtlose Stromübertragung
Drahtlose Stromübertragung (Bild: Golem.de)

Intel ist der Alliance for Wireless Power (A4WP) beigetreten, wie das Gremium bekanntgab (PDF). Damit kann die Allianz nun neben Broadcom, IDT, Qualcomm und Samsung auch den größten Chiphersteller der Welt zu seinen Unterstützern zählen.

Stellenmarkt
  1. IT-Anwendungsbetreuer (m/w/d) mit Schwerpunkt PDM-Systeme
    Alexander Binzel Schweisstechnik GmbH & Co.KG, Dresden, München, Gießen, Berlin
  2. Systemadministrator (m/w/d)
    Unicepta Communication & Consulting GmbH, Köln, Remote (flexibel)
Detailsuche

Nicht nur kleine mobile Geräte wie Smartphones und Tablets sollen per A4WP durch Auflegen auf ein Ladegerät mit Energie betankt werden, Intel spricht in der Ankündigung der Zusammenarbeit auch Ultrabooks an. Diese können, wie der Chiphersteller schon früher betont hat, auch als Ladegerät dienen: Ein Smartphone, das auf einem Ultrabook liegt, kann so kabellos geladen werden.

Ebenso ist theoretisch auch das Laden eines Notebooks per A4WP denkbar. Da der Standard in der aktuellen Version 1.0 aber nur Leistungen von maximal 20 Watt unterstützt, müssen die Akkus eines mobilen PCs recht langsam gefüllt werden. Ein Vorteil der A4WP-Technik gegenüber anderen Standards ist, dass die Geräte nicht besonders genau ausgerichtet werden müssen.

Mit A4WP und ihren Unterstützern gibt es nun drei konkurrierende Standards, die beiden anderen sind Qi und die Power Mat Alliance (PMA). Manche Hersteller zeigen deutlich, dass noch keine Entscheidung für die chancenreichste Technik gefällt ist: TI beispielsweise arbeitete bei allen drei Gremien zusammen. Immerhin etwas verbreitet ist lediglich Qi, das unter anderem bei manchen Geräten von Nokia, HTC und LG integriert ist.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Apple Watch 8 im Test
Eine Smartwatch für wirklich alle Fälle

Die Apple Watch 8 sieht aus wie ihre Vorgängerin, im Test zeigt sich auch der Funktionsumfang sehr ähnlich. Es gibt aber interessante neue Sensoren.
Ein Test von Tobias Költzsch

Apple Watch 8 im Test: Eine Smartwatch für wirklich alle Fälle
Artikel
  1. Elektrokompaktauto: Smart #1 kostet ab 41.490 Euro
    Elektrokompaktauto
    Smart #1 kostet ab 41.490 Euro

    Der neue Elektro-Smart ist da und heißt Smart #1. Das Elektroauto kommt auch in einer Brabus-Edition und bringt es damit auf 315 kW.

  2. Gestaltungsrichtlinien: Apples Dynamic Island auf dem iPhone soll werbefrei bleiben
    Gestaltungsrichtlinien
    Apples Dynamic Island auf dem iPhone soll werbefrei bleiben

    Der iPhone-Sperrbildschirm und das Dynamic Island des iPhone 14 Pro sollen frei von Werbeeinblendungen bleiben, fordert Apple.

  3. Berufsschule für die IT-Branche: Leider nicht mal ausreichend
    Berufsschule für die IT-Branche
    Leider nicht mal "ausreichend"

    Lehrmaterial wie aus einem Schüleralbtraum, ein veralteter Rahmenlehrplan und nette Lehrer, denen aber die Praxis fehlt - mein Fazit aus drei Jahren als Berufsschullehrer.
    Ein Erfahrungsbericht von Rene Koch

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (Mega Fastro SSD 1TB 69€, KF DDR5-6000 32GB Kit 229€) • Xbox Series S + FIFA 23 259€ • PCGH-Ratgeber-PC 3000€ Radeon Edition 2.500€ • Alternate (Be Quiet Tower-Gehäuse 89,90€) • PS5-Controller GoW Ragnarök Limited Edition vorbestellbar • Saturn Technik-Booster [Werbung]
    •  /