A4WP: Intel tritt Gremium für drahtloses Laden bei

Mit Intel hat die Alliance for Wireless Power ihr bisher prominentestes Mitglied gewonnen. Damit dürfte der Streit um einen einheitlichen Standard noch zunehmen.

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Drahtlose Stromübertragung
Drahtlose Stromübertragung (Bild: Golem.de)

Intel ist der Alliance for Wireless Power (A4WP) beigetreten, wie das Gremium bekanntgab (PDF). Damit kann die Allianz nun neben Broadcom, IDT, Qualcomm und Samsung auch den größten Chiphersteller der Welt zu seinen Unterstützern zählen.

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Nicht nur kleine mobile Geräte wie Smartphones und Tablets sollen per A4WP durch Auflegen auf ein Ladegerät mit Energie betankt werden, Intel spricht in der Ankündigung der Zusammenarbeit auch Ultrabooks an. Diese können, wie der Chiphersteller schon früher betont hat, auch als Ladegerät dienen: Ein Smartphone, das auf einem Ultrabook liegt, kann so kabellos geladen werden.

Ebenso ist theoretisch auch das Laden eines Notebooks per A4WP denkbar. Da der Standard in der aktuellen Version 1.0 aber nur Leistungen von maximal 20 Watt unterstützt, müssen die Akkus eines mobilen PCs recht langsam gefüllt werden. Ein Vorteil der A4WP-Technik gegenüber anderen Standards ist, dass die Geräte nicht besonders genau ausgerichtet werden müssen.

Mit A4WP und ihren Unterstützern gibt es nun drei konkurrierende Standards, die beiden anderen sind Qi und die Power Mat Alliance (PMA). Manche Hersteller zeigen deutlich, dass noch keine Entscheidung für die chancenreichste Technik gefällt ist: TI beispielsweise arbeitete bei allen drei Gremien zusammen. Immerhin etwas verbreitet ist lediglich Qi, das unter anderem bei manchen Geräten von Nokia, HTC und LG integriert ist.

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