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A4-1200 und 10 Zoll: Aldi-Notebook mit AMDs Temash für 300 Euro

Ab dem 30. Januar 2014 verkauft Aldi-Nord ein Medion-Notebook mit einem Temash-SoC von AMD für 300 Euro. Das kleine Gerät bietet ein 10-Zoll-Touchdisplay, eine 500-GByte-Festplatte und 4 GByte DDR3L-Arbeitsspeicher.
/ Marc Sauter
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Das 10-Zoll-Touch-Display löst mit 1.366 x 768 Pixeln auf. (Bild: Medion)
Das 10-Zoll-Touch-Display löst mit 1.366 x 768 Pixeln auf. Bild: Medion

Aldi-Nord hat das Medion Touch 10 für 300 Euro angekündigt, das 10-Zoll-Notebook mit Temash-SoC wird ab dem 30. Januar in allen Filialen des Discounters angeboten(öffnet im neuen Fenster). Das Moultitouch-Display bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Die Ausstattung umfasst eine 500-GByte-Festplatte, darauf hat Medion Windows 8.1 sowie eine Vollversion von Microsofts Office 2013 Home & Students installiert.

Bisher sind Geräte mit AMDs Temash-SoC aus der A4-Reihe vergleichsweise selten, nur gut zwei Dutzend Modelle sind im deutschen Handel lieferbar – darunter das Medion Akoya E1317T(öffnet im neuen Fenster), auf dem das 1,28 kg schwere Aldi-Notebook basiert. Dieses nutzt einen A4-1200 mit zwei Jaguar-Kernen und einer Radeon HD 8180 genannten Grafikeinheit mit verbesserter GCN-Architektur, ähnlich wie bei Kaveri. Medion spricht zwar von "separater" Grafik, die Radeon ist jedoch im SoC integriert.

Dem SoC stehen laut Medion 4 GByte DDR3L-Arbeitsspeicher zur Seite, die Geschwindigkeit benennt der Hersteller nicht. Daten sichert das Touch 10 auf einer 500-GByte-Festplatte mit 7.200 Umdrehungen pro Minute, Windows 8.1 (vermutlich 32 Bit) und eine Vollversion von Office 2013 Home & Students sind vorinstalliert. Ein SDXC-Kartenleser, ein HDMI- sowie ein VGA-Ausgang, Ethernet, USB 3.0, Bluetooth 4.0 und n-Standard-WLAN dienen als Schnittstellen.

Das Moultitouch-Panel mit LED-Hintergrundbeleuchtung löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf, bei 10 Zoll ergibt dies eine gute Pixeldichte. Um welchen Paneltyp es sich handelt, gibt Medion nicht an – TN ist wahrscheinlich. Am oberen Displayrand befindet sich eine 720p-Kamera, ein Mikrofon für VoIP-Gespräche steht ebenfalls zur Verfügung. Im September 2013 verkaufte Aldi-Süd ein nahezu identisches Gerät, damals noch mit Windows 8, nur zwei GByte RAM und einer langsameren Festplatte mit 5.200 Umdrehungen pro Minute.


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