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Neuer Sockel und flexible Grafik

Mit Trinity führt AMD auch den neuen Sockel FM2 ein, der mechanisch und elektrisch zum Sockel FM1 der Llanos inkompatibel ist. Nötig wurde das unter anderem durch den neuen GPU-Kern, der auf den Desktop-Grafikkarten der Serie Radeon HD 6000 mit VLIW4-Architektur basiert. Dennoch tragen die integrierten Grafikeinheiten den Namen Radeon HD 7000. Das modernere GCN-Design kommt erst 2013 mit den Bausteinen 'Kaveri' und 'Kabini' in die APUs.

  • In der Single-Thread-Leistung ist AMD weiterhin abgeschlagen. (Messung: PCGH)
  • Auch AMDs neue APUs sind nicht so sparsam wie Intel-Chips. (Messung: PCGH)
  • Die integrierte Radeon schlägt selbst Intels teureres HD Graphics 4000. (Messung: PCGH)
  • Daten und Preise der A-Serie, die neuen Athlons besitzen keine GPU (Folien: AMD)
  • Der neue Sockel FM2 soll langlebig sein.
  • Blockdiagramm des Chipsatzes A85
  • Der A10-5800K im Asus-Mainboard A85-M Pro (Foto: Nico Ernst)
  • Eyefinity wird auch mit integrierter Grafik benutzbar.
  • Llano und Trinity im Vergleich
  • Auch wenn die GPU mitrechnet, vergleicht AMD Trinity nur mit Intels Core-i3.
Der neue Sockel FM2 soll langlebig sein.
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Da ein neuer Sockel für Aufrüster immer eine schlechte Nachricht ist, gab AMD bei der Vorstellung von Trinity in München das Versprechen ab: Mindestens drei Jahre soll der Sockel FM2 mit neuen Produkten unterstützt werden. Die Abkehr von der Strategie, jedes Jahr einen neuen Sockel einzuführen, hat allerdings auch einen Nachteil: Die FX-Prozessoren bleiben auch in der noch 2012 erwarteten Version "Vishera" beim Sockel AM3+, der auch noch 2013 genutzt werden soll. Erst danach ist eine Vereinheitlichung der Desktop-Sockel geplant.

Da sich die CPU-Kerne wie bei Intels Wechsel von Sandy Bridge zu Ivy Bridge kaum verändert haben, liegt auch bei Trinity der Schwerpunkt auf der neuen GPU. Und selbst wenn Intel mit Ivy Bridge einen großen Schritt getan hat - die Radeon-GPUs bleiben auch bei Trinity führend bei integrierten Lösungen, die die Benchmarks zeigen. Dazu kommt noch, dass die Mainboardhersteller AMDs APUs immer besser unterstützen.

So finden sich beispielsweise an dem von AMD zusammen mit den Prozessoren geschickten Mainboard A85-M Pro von Asus gleich vier Display-Anschlüsse: DVI-D, HDMI, Displayport und VGA. Je drei davon lassen sich parallel nutzen, auch mit den Eyefinity-Funktionen für eine durchgehende Arbeits- oder Spielfläche. Bei wenig anspruchsvollen Spielen kommen so bei 5.760 x 1.080 Pixeln noch halbwegs spielbare Bildraten um 30 fps heraus.

Zudem bietet AMD von Anfang an mit seinen Catalyst-Treibern Unterstützung für mehrere Monitore unter Windows 7 und 8. Auch die anderen Radeon-Funktionen wie die Beschleunigung von Videotranscodierung und die Stabilisierung von wackeligen Videos - auf Wunsch auch für Streams wie von Youtube - beherrscht Trinity.

 A10-5800K im Test: AMDs Trinity überzeugt mit geringem Preis und schneller GPUSehr schnelle GPU, kaum verbesserte CPU 
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menschmeier 05. Okt 2012

Also für ein so kleines Gehäuse, wo keine Erweiterungskarte reinpasst, mag eine AMD-APU...

tangonuevo 04. Okt 2012

Offensichtlich sind es die Notebook-Hersteller und nicht die Gamer, die das nicht begreifen.

thadrone 04. Okt 2012

Natürlich, nebenbei schaust du noch auf dem 3. Monitor TV, auf dem 4. Monitor Skypest du...

4x 04. Okt 2012

Die Frage ist, wozu du eine high end cpu brauchst. Was genau ist die Aufgabe deines...

grorg 04. Okt 2012

30 mehr Watt bei voller Belastung sind schon nicht wenig und meine Maschine läuft des...


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