Abo
  • Services:

A1 Dual Power Pro: Hybridanschluss mit Router von Cisco

Telekom Austria setzt einen Router von Cisco ein, um einen Hybridanschluss mit Festnetz und UMTS/LTE zu bieten. Unternehmenskunden bekommen eine feste IP-Adresse.

Artikel veröffentlicht am ,
Werbegrafik für Hybridrouter
Werbegrafik für Hybridrouter (Bild: A1)

Der österreichische Netzbetreiber A1 wird für Geschäftskunden Hybridrouter von Cisco einsetzen. Das gab A1 Telekom Austria am 4. September 2017 bekannt. Die Telekom-Austria-Tochter ist der Mobilfunk- und Festnetzbetreiber.

Stellenmarkt
  1. Concardis GmbH, Köln
  2. Weinmann Holzbausystemtechnik GmbH, Sankt Johann

Achim Kaspar, General Manager Cisco Systems Austria, über die neue Technologie: "Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit von A1 und Cisco profitieren Endkunden von höheren Bandbreiten. Ermöglicht wird dies durch die Bündelung der Bandbreiten von Mobil- und Festnetz mittels spezifischer Softwareentwicklungen für die zum Einsatz kommenden Cisco-Router."

A1-Sprecher Martin Rohlik sagte Golem.de: "Aktuell setzen wir den Cisco Router C 887 VA ein, dieser ist bei A1 Pro Business Kunden bereits vorhanden. Bei A1 Dual Power Pro wird dann zusätzlich noch ein mobiler Router von Cisco zum Kunden gebracht: der Cisco C899G-LTE."

Sehr hohe Datenraten werden jedoch nicht erreicht: A1-Kunden erhalten bis zu 10 MBit/s zusätzlich im Upload und bis zu 40 MBit/s im Download. Unternehmensserver können auf beiden Wegen weiterhin über eine fixe IP-Adresse erreicht werden.

A1 Dual Power Pro 20 kostet 20 Euro im Monat und bietet bis zu 20 MBit/s Download und bis zu 5 MBit/s Upload. Der Preis für den Tarif A1 Dual Power Pro 40 beträgt 30 Euro im Monat und bringt maximal 40 Bit/s Download und bis zu 10 MBit/s Upload. Dazu kommt eine Bereitstellungsgebühr von 400 Euro oder 200 Euro, je nach Mindestvertragsdauer von 12, 24 oder 36 Monaten.

A1 Telekom bietet seit Juli 2016 für Endkunden bereits Hybridtechnologie an. Die A1-Hybrid-Box ist der Router Huawei HA35/22. Die Deutsche Telekom bietet einen Speedport-Hybrid-Router von Huawei bereits seit November 2014 an. Der Speedport Hybrid bietet bis zu 100 MBit/s am VDSL-Anschluss und bis zu 100 MBit/s am LTE-Anschluss. Im LTE-Netz der Telekom sind aber bereits maximal 500 MBit/s möglich, abhängig vom Endgerätetyp und Netzausbaugebiet. Millionenfach hat die Telekom den Hybridrouter allerdings nicht absetzen können. Am 30. September 2016 hatte die Telekom etwas mehr als 250.000 Hybridkunden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,86€
  2. (-82%) 5,50€
  3. 2,49€

Ovaron 06. Sep 2017

Mein Stammtisch flüstert das sich die Telekom zwar nicht am Volumen stört, der Zuspruch...

Ovaron 06. Sep 2017

Dein Wissen ist in diesem Punkt fehlerhaft. Das könnte man auch wenns verboten wäre...

Truster 05. Sep 2017

Der Huawei Router betreibt das Bonding intern an den beiden IFs. Warum auch zwei Geräte...

DerDy 04. Sep 2017

Wahre Worte. Aber die Viprinet Router sind nicht nur inkompatibel, sondern auch das...

das_mav 04. Sep 2017

Wieso? Reicht für Spamverbreitende Unternehmen sicher dicke aus und beim o2 oder netbank...


Folgen Sie uns
       


Galaxy S10e, Galaxy S10 und Galaxy S10 im Hands on (MWC 2019)

Samsung hat seine neue Galaxy-S10-Serie auf mehrere Bildschirmgrößen aufgeteilt. Besonders das "kleine" Galaxy S10e finden wir im Vorabtest interessant.

Galaxy S10e, Galaxy S10 und Galaxy S10 im Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Verschlüsselung: Die meisten Nutzer brauchen kein VPN
Verschlüsselung
Die meisten Nutzer brauchen kein VPN

VPN-Anbieter werben aggressiv und preisen ihre Produkte als Allheilmittel in Sachen Sicherheit an. Doch im modernen Internet nützen sie wenig und bringen oft sogar Gefahren mit sich.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Security Wireguard-VPN für MacOS erschienen
  2. Security Wireguard-VPN für iOS verfügbar
  3. Outline Digitalocean und Alphabet-Tochter bieten individuelles VPN

Gesetzesinitiative des Bundesrates: Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet
Gesetzesinitiative des Bundesrates
Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet

Eine Gesetzesinitiative des Bundesrates soll den Betrieb von Handelsplattformen im Darknet unter Strafe stellen, wenn sie Illegales fördern. Das war auch bisher schon strafbar, das Gesetz könnte jedoch vor allem der Überwachung dienen, kritisieren Juristen.
Von Moritz Tremmel

  1. Security Onionshare 2 ermöglicht einfachen Dateiaustausch per Tor
  2. Tor-Netzwerk Britischer Kleinstprovider testet Tor-SIM-Karte
  3. Tor-Netzwerk Sicherheitslücke für Tor Browser 7 veröffentlicht

FreeNAS und Windows 10: Der erste NAS-Selbstbau macht glücklich
FreeNAS und Windows 10
Der erste NAS-Selbstbau macht glücklich

Es ist gar nicht so schwer, wie es aussieht: Mit dem Betriebssystem FreeNAS, den richtigen Hardwarekomponenten und Tutorials baue ich mir zum ersten Mal ein NAS-System auf und lerne auf diesem Weg viel darüber - auch warum es Spaß macht, selbst zu bauen, statt fertig zu kaufen.
Ein Erfahrungsbericht von Oliver Nickel

  1. TS-332X Qnaps Budget-NAS mit drei M.2-Slots und 10-GBit-Ethernet

    •  /