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Viel Taktik und ein bisschen Bier

Genau in diese Bresche schlägt auch der reduzierte Taktik-Racer Chalo Chalo. Jeder Spieler ist ein Punkt, die Rennstrecke besteht aus zusammengewürfelten Rechtecken. Die Regeln sind einfach. Das Spielfeld bleibt auch bei vier Spielern übersichtlich. Aber je später der Abend und höher der Bierverbrauch, desto dichter wird die Menschentraube vor dem Fernseher.

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Vier Spieler bekommt man zu Hause nicht so schnell zusammen - von vier Controllern ganz zu schweigen. Viele Ideen fordern zudem besondere Hardware; etwa auch der Zwoboter. In der virtuellen Air-Hockey-Variante ringen zwei Spieler nur mit einer Reihe bunter Knöpfe bewaffnet um die Kontrolle ihres Schlägers. Solche Geräte könnten in Kneipen oder Spielhallen ein Publikum finden.

Eine Art Spielautomat hat auch Jerry Belich entwickelt. Dabei präsentiert der Choosatron eine traditionell eher einsame Beschäftigung - interaktive Geschichten. Den Choosatron gibt es wahlweise mit und ohne Münzeinwurf. Belich ist mit Choose-your-own-Adventure-Büchern, in Deutschland als Abenteuer-Spielbücher bekannt, aufgewachsen. Ihn reizt der Gedanke, Spieler am ständigen Rückblättern und Durchprobieren der verzweigten Geschichten zu hindern. Die Entscheidungen und ihre Konsequenzen werden ausgedruckt. Jeder Fehler steht permanent auf dem Zettel.

Geschichten als Groschengrab: Für Belich war die Idee naheliegend. Ein Freund hatte ihm ein Starter Kit der offenen Elektronikplattform Arduino geschenkt. Als er sich online nach verfügbaren Bauteilen umschaute, entdeckte er einen Thermodrucker und einen Münzeinwurf. "Da hat es einfach Klick gemacht. Ich wollte einen CYOA-Automaten entwickeln."

Mit dem Gewinn des Publikumspreises auf der A Maze und einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne hat Belich bewiesen, dass solche Ideen wieder auf fruchtbaren Boden fallen. Vielleicht ist die A Maze also nicht nur eine originelle Nischenveranstaltung - vielleicht deuten hier auch ganz neue Spielformen ihr Potenzial an.

 Spielen auf dem Indie-Touchscreen
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