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A Bit Lucky: Zynga kauft sich in Mid-Core-Markt ein

Das Geschäft mit Farmville und ähnlich simplen Social Games schwächelt - jetzt nimmt sich Zynga einen neuen Markt vor: Künftig sollen Mid-Core-Games sowohl Einsteiger als auch fortgeschrittene Spieler ansprechen.

Artikel veröffentlicht am ,
Schwächelt: Farmville
Schwächelt: Farmville (Bild: Zynga)

Bereits vor ein paar Tagen hat Zynga den Comiczeichner und Game-Designer John Tobias eingestellt, der unter anderem als einer der beiden Schöpfer von Mortal Kombat gilt. Jetzt gibt Zynga bekannt, dass es das aus dem kalifornischen San Mateo stammende Entwicklerstudio A Bit Lucky gekauft hat. Ein Preis wird nicht genannt. Ähnlich wie John Tobias soll sich A Bit Lucky darum kümmern, dass verstärkt sogenannte Mid-Core-Titel für Onlineplattformen produziert werden.

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Mit Mid-Core sind Spiele gemeint, die komplexe Gameplay-Mechanismen etwa aus Strategietiteln so weit vereinfachen, dass Einsteiger damit klarkommen - aber auch erfahrene Spieler noch auf ihre Kosten kommen.

A Bit Lucky arbeitet derzeit auf Basis der Unity-3D-Engine an einem solchen Multiplayer-Game mit dem Namen Solstice Arena, über dessen Inhalt sich die Macher noch in Schweigen hüllen. Ein Teil des Teams hat vorher bei Trion Worlds und Xfire gearbeitet; künftig gehören die Entwickler direkt zu Zynga San Francisco.

Neben Solstice Arena und einem kommenden Titel von John Tobias entwickelt Zynga noch eine Reihe weiterer Mid-Core-Titel. So arbeitet der KI-Spezialist Soren Johnson (unter anderem Civilization 4 und Spore) bei Zynga Baltimore an einem weiteren Projekt.

Zynga bereitet allerdings nicht nur den Einstieg in den Mid-Core-Markt vor, sondern hat auch noch andere Pläne: So will das Unternehmen künftig auch mit Glücksspielen auf Basis von echtem Geld seinen zuletzt stark schwächelnden Aktienkurs wieder verbessern.



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