97 Zoll: LG baut den bisher größten eigenen OLED-Fernseher

Den LG OLED TV G2 gibt es künftig auch in 97 Zoll. Zudem zeigt das Unternehmen kleine 42-Zoll-TVs, die als Monitor durchgehen.

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LGs OLED-Fernseher laufen mit WebOS.
LGs OLED-Fernseher laufen mit WebOS. (Bild: LG)

LG stellt zum MWC 2022 das Jahressortiment für OLED-TVs vor. Der Hersteller wird erneut Geräte in verschiedenen Panelgrößen und mit 4K- oder 8K-Auflösung auf den Markt bringen. Neu ist ein besonders großer TV, der eine Displaydiagonale von 97 Zoll (246,3 cm) aufweisen wird. Das wäre LGs bisher größter OLED-Fernseher. Auch abseits von modularen Micro-LED-Panels wie Samsungs The Wall ist diese Displaygröße eher selten anzutreffen.

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LG plant den Release des 97-Zoll-Modells der G2-Serie im zweiten Halbjahr 2022. Bis dahin wird es weitere Versionen geben, die Diagonalen von 55, 65, 77 und 83 Zoll aufweisen. Die Fernseher kosten dann zwischen 2.500 (55 Zoll) und 9.000 Euro (83 Zoll). Hier sollen generell 4K-Panels eingesetzt werden.

42 Zoll für den Schreibtisch

Geht der Hersteller bei der G2-Serie mit Bildschirmgrößen nach oben, bietet die C2-Reihe künftig einen kleinen OLED-Fernseher an, der in der Praxis auch für den Einsatz als Monitor herhalten könnte. Der C2 wird etwa in 42 Zoll (106,7 cm) angeboten und ist damit so groß wie einige aktuelle PC-Monitore auf dem Markt. Er ist allerdings der einzige OLED-Screen unter den Konkurrenten, was ein Herausstellungsmerkmal ist. Das System wird 1.650 Euro kosten. Die Preise für die C2-TVs gehen aber bis auf 7.500 Euro (83 Zoll) hoch.

  • LG OLED G2 (Bild: LG)
  • LG OLED G2 (Bild: LG)
  • LG OLED C2 (Bild: LG)
LG OLED C2 (Bild: LG)

Zusätzlich dazu wird es wieder zwei 8K-OLED-Fernseher geben, die im höherpreisigen Segment angesiedelt sind. Der Z2 kann 77 oder 88 Zoll groß sein und kostet entsprechend 15.000 oder 30.000 Euro. Die drei Serien verwenden im Grunde ähnliche Hard- und Software. LG verbaut den Alpha-9-Gen5-Co-Prozessor, der Bildnachbearbeitungen, Filter und andere Verbesserungen an der Ausgabe berechnen soll. Die TVs sind zudem mit WebOS ausgestattet, das bei fast allen LG-Fernsehern Standard ist.

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Die genannten Geräte plant LG für das erste Halbjahr 2022. Allerdings gibt der Hersteller bei vielen weiteren Details zu HDMI-Ports und mehr erst einmal keine weiteren Informationen an.

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