8K-Videoschnitt: Kamerahersteller Red will Nvidia-Treiber für MacOS Mojave

Der Hersteller hochauflösender Kameras für Filmproduktionen, Red, bittet Apple um signierte Nvidia-Treiber für MacOS Mojave. Bisher blockiert Apple dies.

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Videocutter bei der Arbeit
Videocutter bei der Arbeit (Bild: Nvidia)

Der Profikamerahersteller Red wünscht sich Nvidia-Treiber für MacOS 10.14 Mojave, die Apple freigeben müsste. Bei einer Veranstaltung zu Videoschnitt-Themen stellten Red und Nvidia eine Echtzeitbearbeitung von 8K-Material vor, für die eine Nvidia Quadro RTX mit Turing-Architektur erforderlich ist.

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Es würde viel Geld sparen, wenn statt teurer Workstations Desktops mit extrem leistungsfähiger GPU genutzt werden könnten, erklärte Red. Firmenchef Jarred Land bat Apple, diese Lösungen zu unterstützen, damit nicht nur die Windows-Plattform genutzt werden könne.

Apple nutzt bei seinen eigenen Rechnern nur noch Grafiklösungen von AMD und Intel. Nvidia entwickelt seine Mac-Treiber selbst. Diese werden signiert, doch damit sie genutzt werden können, ist ein Zertifikat von Apple erforderlich - und das fehlt für MacOS Mojave noch. Warum Apple dies blockiert, ist nicht bekannt.

Eine 8K-Kamera nimmt Videos mit 8.192 × 4.320 Pixeln auf. Das sind etwa 35 Megapixel. Diese fallen 24 Mal pro Sekunde an.

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Auch wenn es bisher kaum einen Markt für 8K-Displays und -Fernseher gibt, können Profis davon profitieren, wenn sie in 8K produzieren und in 4K ausgeben. Beispielsweise erhält der Anwender in der Nachbearbeitung mehr Flexibilität bei der Bildstabilisierung oder bei Ausschnittsvergrößerungen. Das Herunterskalieren von hochauflösenden Videos kann außerdem helfen, Rauschen zu reduzieren.

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