• IT-Karriere:
  • Services:

7 Days to Die: Minecraft plus Zombies plus Voxel

Action wie im Ego-Shooter, dazu fiese Untote und ein an Minecraft erinnerndes Bausystem: 7 Days to Die will eine Mischung aus derzeit angesagten Gameplay-Elementen und Voxel-Grafik bieten.

Artikel veröffentlicht am ,
7 Days to Die
7 Days to Die (Bild: The Fun Pimps)

Die Grafik im Video wirkt nicht zeitgemäß - aber was den Inhalt angeht, kündigt das texanische Entwicklerstudio The Fun Pimps für sein 7 Days to Die so ziemlich alles an aktuellen Gameplay-Elementen an, was derzeit angesagt ist. Spieler sind in einer postapokalyptischen Welt unterwegs, es gibt untote Angreifer und Action in Ego-Shooter-Manier, dazu ein Crafting- und ein Bausystem, das an Minecraft erinnert.

Stellenmarkt
  1. Evangelische Bank eG, Kassel
  2. Stadtwerke München GmbH, München

Für das ambitionierte Projekt sucht The Fun Pimps auf Kickstarter Unterstützung in Höhe von 200.000 US-Dollar. Derzeit sieht es aus, als ob die Summe in Reichweite ist: In den ersten Tagen sind bereits über 50.000 US-Dollar zusammengekommen. Wer den Entwicklern mindestens 15 US-Dollar zur Verfügung stellt, erhält das Spiel, das für Windows-PC, Mac OS und Linux erscheinen soll.

Spieler müssen in den einsamen Weiten von Arizona um ihr Überleben kämpfen, indem sie Ressourcen besorgen und sich um ihre Sicherheit kümmern. Besonderen Stellenwert hat der Kampf gegen Zombies, die tagsüber nur eine mäßige Gefahr darstellen, aber nachts aggressiv angreifen. Der Spieler kann Gebäude errichten, indem er unterschiedliche Materialien übereinanderstapelt. Die sollen sich halbwegs realistisch verhalten - ein Gebäude aus allzu lockerem Gestein soll auch mal zusammenkrachen können, wenn ein Untoter dagegen- oder darüberläuft.

Eine Besonderheit ist das Grafiksystem: 7 Days to Die verwendet eine Voxel-Engine. Das bedeutet unter anderem, dass die Welt nicht aus Polygonen, sondern aus Datenpunkten zusammengesetzt ist.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Eckstein 26. Jul 2013

...erinnert mich irgendwie an diesen Bergwerker hier (Hintergrund): http://www.youtube...

dopemanone 26. Jul 2013

musst? ist mal ganz net (z.b. dragon cube c) aber ich spiele mc i.d.r. vanilla. sogar...

Hotohori 26. Jul 2013

Das Thema ist auch viel aktueller als WW2. ;)

the_spacewürm 25. Jul 2013

Nee, manchmal ists auch ein Zombie, der hinkt...

xXTeslaXx 25. Jul 2013

Jo habs schon vor dem Kickstarter mir geholt und auch bei Steam gevoted :P


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Minikonsolen im Video-Vergleichstest: Die sieben sinnlosen Zwerge
Minikonsolen im Video-Vergleichstest
Die sieben sinnlosen Zwerge

Golem retro_ Eigentlich sollten wir die kleinen Retrokonsolen mögen. Aber bei mittelmäßiger Emulation, schlechter Steuerung und Verarbeitung wollten wir beim Testen mitunter über die sieben Berge flüchten.
Ein Test von Martin Wolf


    Mobile-Games-Auslese: Märchen-Diablo für Mobile-Geräte
    Mobile-Games-Auslese
    Märchen-Diablo für Mobile-Geräte

    "Einarmiger Schmied" als Klasse? Diablo bietet das nicht - das wunderschöne Yaga schon. Auch sonst finden sich in der neuen Mobile-Games-Auslese viele spannende und originelle Perlen.
    Von Rainer Sigl

    1. Mobile-Games-Auslese Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs
    2. Mobile-Games-Auslese Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
    3. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs

    Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
    Videoüberwachung
    Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

    Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
    Von Harald Büring

    1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
    2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
    3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

      •  /