Abo
  • Services:

6DoF Blaster im Hands on: Wenn die Nerf-Gun nicht mehr reicht

Merge VR hat eine Pistole vorgestellt, mit der Nutzer zusammen mit einem aufgesteckten Smartphone einen VR-Shooter spielen können. Wir haben die Nerf-Gun für Fortgeschrittene ausprobiert - und sind überrascht, wie gut das Tracking funktioniert und wie gering die Latenz der Knöpfe ist.

Ein Hands on von veröffentlicht am
Der 6DoF Blaster von Merge VR
Der 6DoF Blaster von Merge VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Nicht nur Kinder spielen gern mit Nerf-Guns, auch Golem.de-Redakteure beschießen sich mit Schaumstoffpfeilen. Am Messestand von Merge VR auf der Elektronikmesse CES 2018 in Las Vegas haben wir Gleichgesinnte getroffen. Der Hersteller zeigt dort den 6DoF Blaster, die Variante für Fortgeschrittene.

Inhalt:
  1. 6DoF Blaster im Hands on: Wenn die Nerf-Gun nicht mehr reicht
  2. VR-Spiel erkennt Ducken und in Deckung gehen

Merge VRs Kunststoffkanone bietet mit Hilfe eines aufgesteckten und drahtlos mit dem Blaster verbundenen Smartphones sowie einer eigenen App ein VR-Spiel, in dem der Nutzer virtuelle Ziele abschießen und vor deren Feuer in Deckung gehen muss. Dafür nutzt der Blaster die bei Android-Geräten und iPhones eingebauten AR-Funktionen. Entsprechend gut funktioniert das Spiel, wie wir in einem ersten Kurztest festgestellt haben.

  • Der 6DoF Blaster von Merge VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem mit dem Blaster verbundenen Smartphone wird ein VR-Spiel angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Nutzer ballert sich seinen Weg durch Robotergegner. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die vier Eingabeknöpfe reagieren gut, wir bemerken keine nennenswerte Latenz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der 6DoF Blaster von Merge VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der Blaster hat vier Buttons: einen Feuerknopf, der wie bei einer echten Waffe als Auslöser eingebaut ist, einen Optionen-Knopf an der Hinterseite der Waffe sowie zwei weitere Bedienungsknöpfe im vorderen Haltegriff. Alle Knöpfe werden bei dem von uns gespielten Spiel genutzt.

Verschiedene Smartphones können verwendet werden

Das Smartphone, in unserem Fall ein iPhone X, wird in einen Schlitz im oberen hinteren Bereich der Waffe gesteckt. Mit einer Klammer wird das Gerät fixiert, so dass Smartphones verschiedener Größe und Dicke eingesetzt werden können.

Stellenmarkt
  1. Bundeskartellamt, Bonn
  2. Lidl Digital, Neckarsulm

Auf dem Smartphone spielt sich das komplette Spielgeschehen ab. Merge VR verwendete bei der Präsentation das Schlagwort AR, um Augmented Reality handelt es sich bei dem Spiel selbst allerdings nicht. Die Menüs vor dem Spielstart werden zwar in die eigentliche Umgebung eingeblendet, das Spiel selbst ersetzt die reale Welt aber komplett durch eine künstliche - wie ein VR-Headset, nur ohne Headset.

VR-Spiel erkennt Ducken und in Deckung gehen 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 4,25€
  3. (nur für Prime-Mitglieder)

Cystasy 13. Jan 2018

AR heißt eigendlich nur Augmented Reality, dazu ist jetzt nicht gezwungenermaßen ein...

Cystasy 13. Jan 2018

Naja, es ist ja klar das die teuren Systeme um Welten besser sind was Immersion etc...

Cystasy 12. Jan 2018

Vorallem gibts doch jetzt auch bald die entsprechenden Getrackten Plastik-Controller in...

Cystasy 12. Jan 2018

Es sagt ja grundsätzlich niemand das dieses Spielzeug keine daseinsberechtigung hat...

Ecoman68 12. Jan 2018

Neben dem größeren Display hätte man nebenbei auch noch, aufgrund des Gewichts, einen...


Folgen Sie uns
       


Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert

Wir streamen und spielen mit 60 fps mit dem Fire TV Stick.

Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /