• IT-Karriere:
  • Services:

VR-Spiel erkennt Ducken und in Deckung gehen

Das uns gezeigte Trainingsspiel besteht aus einer Art Fabrikhalle, in der unsere Gegner erscheinen - allesamt Roboter, auf echte Menschen schießen wir mit dem 6DoF Blaster nicht. Das Spiel reagiert sehr gut auf unsere Bewegungen: Gehen wir in die Hocke, merken wir das auch im Spiel selbst. Auch das Hervorlehnen hinter Deckungen ist gut umgesetzt.

  • Der 6DoF Blaster von Merge VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem mit dem Blaster verbundenen Smartphone wird ein VR-Spiel angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Nutzer ballert sich seinen Weg durch Robotergegner. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die vier Eingabeknöpfe reagieren gut, wir bemerken keine nennenswerte Latenz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Nutzer ballert sich seinen Weg durch Robotergegner. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Wolters Reisen GmbH, Stuhr bei Bremen
  2. Vorwerk Services GmbH, Wuppertal

Dank eines Fadenkreuzes ist das Zielen einfach, allerdings ist es bei steigendem Schwierigkeitsgrad auch nötig, in Deckung zu gehen. Aus dieser können wir ziemlich real hervorlinsen, was Spaß macht - für Umstehende allerdings merkwürdig aussieht. Mit dem Optionsbutton auf der Rückseite laden wir nach, der obere vordere Button zoomt unsere Gegner heran.

Buttons reagieren direkt auf unsere Eingaben

Mit dem unteren vorderen Button können wir die Zeit verlangsamen, um bei vielen Gegnern deren gut sichtbarem Feuer auszuweichen. Dennoch ist das Spiel bei steigender Gegnerzahl nicht zu einfach.

Gut gefällt uns die nicht nennenswerte Latenz der Eingabeknöpfe. Drücken wir einen der Buttons, wird dessen Aktion sofort ausgeführt - ohne Wartezeit. Auch die Verarbeitung des Blasters ist gut. Zusammen mit einem Smartphone hat das Gerät ein gutes Gewicht, das auch bei längeren Spielesessions nicht zu schwer werden dürfte.

Fazit

Der 6DoF Blaster hat uns Spaß gemacht. Der VR-Effekt ist gut umgesetzt, die Latenz nicht wahrnehmbar, und die Reaktionen auf unsere Bewegungen sind sehr gut. Für ein Spielzeug ist das Gerät zudem gut verarbeitet.

Einen Preis für den 6DoF Blaster gibt es noch nicht. Im Sommer 2018 soll das Gerät in den USA in den Handel kommen, bis Weihnachten soll der Blaster auch in Europa erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 6DoF Blaster im Hands on: Wenn die Nerf-Gun nicht mehr reicht
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 11€
  2. 13,29€

Cystasy 13. Jan 2018

AR heißt eigendlich nur Augmented Reality, dazu ist jetzt nicht gezwungenermaßen ein...

Cystasy 13. Jan 2018

Naja, es ist ja klar das die teuren Systeme um Welten besser sind was Immersion etc...

Cystasy 12. Jan 2018

Vorallem gibts doch jetzt auch bald die entsprechenden Getrackten Plastik-Controller in...

Cystasy 12. Jan 2018

Es sagt ja grundsätzlich niemand das dieses Spielzeug keine daseinsberechtigung hat...

Ecoman68 12. Jan 2018

Neben dem größeren Display hätte man nebenbei auch noch, aufgrund des Gewichts, einen...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Flight Simulator - Test

Hardwarehungriger Höhenflug: Der neue FluSi sieht fantastisch aus und spielt sich auch so.

Microsoft Flight Simulator - Test Video aufrufen
SSD vs. HDD: Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab
SSD vs. HDD
Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab

SSDs in NAS-Systemen sind lautlos, energieeffizient und schneller: Golem.de untersucht, ob es eine neue Referenz für Netzwerkspeicher gibt.
Ein Praxistest von Oliver Nickel

  1. Firecuda 120 Seagate bringt 4-TByte-SSD für Spieler

Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

Pinephone im Test: Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler
Pinephone im Test
Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler

Mit dem Pinephone gibt es endlich wieder ein richtiges Linux-Telefon, samt freier Treiber und ohne Android. Das Projekt scheitert aber leider noch an der Realität.
Ein Test von Sebastian Grüner

  1. Linux Mehr Multi-Touch-Support in Elementary OS 6
  2. Kernel Die Neuerungen im kommenden Linux 5.9
  3. VA-API Firefox bringt Linux-Hardwarebeschleunigung auch für X11

    •  /