Abo
  • Services:

650.000 Volt: iPhone-Hülle als Elektroschocker

Das Yellow Jacket ist eine iPhone-Hülle mit Zusatzakku, die auch als Elektroschocker verwendet werden kann. Die Telefon- oder WLAN-Verbindung soll dabei nicht unterbrochen werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Yellow Jacket
Yellow Jacket (Bild: Indiegogo)

Weil das iPhone ständig zu Hand ist, lässt es sich im Notfall schnell zücken, um Hilfe herbeizurufen. Mit der Smartphone-Hülle Yellow Jacket mit eingebautem Elektroschocker lässt es sich ebenso schnell zu Selbstverteidigung einsetzen, so das Kalkül der Entwickler Seth Froom und Sean Simone.

Stellenmarkt
  1. BüchnerBarella Holding GmbH & Co. KG, Gießen
  2. Veridos GmbH, München

650.000 Volt sollen jeden Angriff vereiteln, sofern der Verteidiger es schafft, mit den Elektroden einen Hautkontakt herzustellen. Bei den Versuchen der Entwickler wurde die Telefon- oder WLAN-Verbindung des iPhones beim Auslösen nicht unterbrochen.

  • Yellow Jacket (Bild: Indiegogo)
  • Yellow Jacket (Bild: Indiegogo)
  • Yellow Jacket (Bild: Indiegogo)
  • Yellow Jacket (Bild: Indiegogo)
Yellow Jacket (Bild: Indiegogo)

Der Zusatzakku im Yellow Jacket soll dem iPhone eine zusätzliche Standby-Laufzeit von 20 Stunden ermöglichen, da das Smartphone damit auch aufgeladen werden kann. Die Stromversorgung wird aber auch für den Elektroschocker genutzt und lässt sich über das iPhone-Netzteil wieder aufladen.

Zwei Sicherungen gegen ungewollte Stromstöße

Damit sich der Besitzer beim Telefonieren nicht selbst einen Schlag versetzt, wurden zwei Sicherheitsfunktionen integriert. Um den Elektroschocker scharfzumachen, muss zunächst eine Kappe an den Elektroden zur Seite geklappt und dann ein Sicherheitsschalter beiseitegeschoben werden. Erst dann funktioniert der Auslöser. Das soll nach Angaben der Entwickler innerhalb einer Sekunde möglich sein.

In das gummierte Gehäuse, das auch das Smartphone schützen soll, passen nur das iPhone 4 und das iPhone 4S. Die Yellow Jacket dürfte das iPhone recht unhandlich machen, da sie ungefähr 2,5 cm hoch ist. Das Gerät wiegt rund 130 Gramm.

Die Yellow Jacket soll über die Plattform Indiegogo finanziert werden. Das Team benötigt 100.000 US-Dollar, um die Produktion starten zu können. Rund 25.000 US-Dollar sind bereits erreicht. Das Projekt läuft noch rund zwei Wochen bis zum 31. Juli 2012.

Der iPhone-Elektroschocker soll 100 US-Dollar kosten. Dazu kommen 15 US-Dollar für den internationalen Versand. In Deutschland könnte der Träger jedoch Probleme mit den Behörden bekommen, wenn er den Elektroschocker erwirbt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 9,99€ (mtl., monatlich kündbar)
  2. 229,99€
  3. (u. a. Death Wish, The Revenant, Greatest Showman)

DASPRiD 19. Jul 2012

http://de.wikipedia.org/wiki/Elektroimpulswaffe "Elektroschocker werden mit Spannungen...

ThadMiller 19. Jul 2012

Was meinst du mit "heutiger Zeit"? Es gab sicher Jahrhunderte die deutlich gefährlicher...

Dr.White 18. Jul 2012

Eheran Wrote: Evtl. ist das so gemeint das man vorher schon den Notruf betätigt und dann...

endmaster 18. Jul 2012

Ymmd

Christian Nickels 18. Jul 2012

Ich will ja eigentlich nicht rumtrollen. Aber das könnte man ja dann später als App...


Folgen Sie uns
       


Openbook erklärt (englisch)

Openbook ist ein neues soziales Netzwerk, das sich durch Crowdfunding finanziert hat. Golem.de hat sich mit dem Gründer Joel Hernández über das Projekt unterhalten.

Openbook erklärt (englisch) Video aufrufen
Echo Wall Clock im Test: Ach du liebe Zeit, Amazon!
Echo Wall Clock im Test
Ach du liebe Zeit, Amazon!

Die Echo Wall Clock hat fast keine Funktionen und die funktionieren auch noch schlecht: Amazons Wanduhr ist schon vielen US-Nutzern auf den Zeiger gegangen - im Test auch uns.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazon Echo Link und Echo Link Amp kommen mit Beschränkungen
  2. Echo Wall Clock Amazon verkauft die Alexa-Wanduhr wieder
  3. Echo Wall Clock Amazon stoppt Verkauf der Alexa-Wanduhr wegen Technikfehler

Orientierungshilfe: Wie Webseiten Nutzer tracken dürfen - und wie nicht
Orientierungshilfe
Wie Webseiten Nutzer tracken dürfen - und wie nicht

Für viele Anbieter dürfte es schwierig werden, ihre Nutzer wie bisher zu tracken. In monatelangen Beratungen haben die deutschen Datenschützer eine 25-seitige Orientierungshilfe zum DSGVO-konformen Tracking ausgearbeitet.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Cookie-Banner Deutsche Datenschützer spielen bei Nutzertracking auf Zeit
  2. Fossa EU erweitert Bug-Bounty-Programm für Open-Source-Software
  3. EU-Zertifizierung Neues Gesetz soll das Internet sicherer machen

TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

    •  /