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5G: Orange setzt in Frankreich weiter auf Nokia und Ericsson

Orange setzt beim 5G-Ausbau wie erwartet auf seine Partner Nokia und Ericsson. Doch der größte Telekommunikationsbetreiber Frankreichs arbeitet in anderen Ländern weiter mit Huawei zusammen.

Artikel veröffentlicht am ,
Orange-Chef Stéphane Richard
Orange-Chef Stéphane Richard (Bild: Orange)

Wie erwartet, hat Orange (ehemals France Télécom) sich für Nokia und Ericsson als 5G-Ausrüster in Frankreich entschieden. Das gab das Unternehmen am 31. Januar 2020 bekannt. Huawei sei bei dem Mobilfunkbetreiber schon bei LTE in Frankreich nicht dabei gewesen und daher auch nicht gesetzt, bestätigte Orange-Sprecher Olivier Emberger.

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"Wir denken nicht, dass wir Huawei wegen 5G nach einem Angebot fragen", sagte Orange-Chef Stéphane Richard im Dezember 2018. "Wir arbeiten hier mit unseren traditionellen Partnern Ericsson und Nokia zusammen."

Richard sprach sich am 23. Januar 2020 gegen einen Ausschluss von Huawei aus und forderte zudem ein klares europaweites Regelwerk. Ein Ausschluss von Huawei "würde den Interessen der EU zuwiderlaufen und den meisten EU-Betreibern große Probleme bereiten", sagte Richard, der auch Vorsitzender der Branchenorganisation GSM Association (GSMA) ist.

Die Partnerschaft mit Nokia konzentriert sich auf die Regionen West und Südost in Frankreich, in denen Nokia bereits 2G, 3G und 4G im RAN anbietet. Ericsson deckt den Nordosten und Südwesten des Landes ab, wo ebenfalls 2G, 3G und 4G im RAN von den Schweden ausgebaut ist. Angaben zum finanziellen Volumen der Aufträge wurden nicht gemacht. In anderen europäischen Ländern, beispielsweise in Belgien, ist Huawei Ausrüster von Orange.

Orange, ehemals France Télécom, ist der größte Telekommunikationsbetreiber Frankreichs. Das Unternehmen ist in Europa (Belgien, Luxemburg, Polen, Slowakei, Spanien, Moldawien, Réunion), im arabischen Raum (Jordanien, Ägypten, Marokko, Tunesien), in Afrika (Botswana, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Demokratische Republik Kongo, Guinea, Guinea-Bissau, Elfenbeinküste, Kenia, Liberia, Niger, Senegal, Sierra Leone) sowie in dem Inselstaat Madagaskar als Mobilfunkbetreiber aktiv.

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le_wemtenga 31. Jan 2020 / Themenstart

... Burkina Faso. Seit die das Netz von Airtel übernommen haben, ist es etwas günstiger...

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