• IT-Karriere:
  • Services:

4K: JVC-Heimkinoprojektoren mit der Goldkante

JVC hat gleich vier Projektoren mit einer 4K-Aufösung vorgestellt, die für anspruchsvolle Heimkinobetreiber interessant sein sollen. Ein Konverter soll ein niedriger aufgelöstes HD-Video auf 4K aufblasen.

Artikel veröffentlicht am ,
JVC DLA-RS66E
JVC DLA-RS66E (Bild: JVC)

JVCs neue D-ILA-Projektoren mit ihrem auffälligen goldfarbenen Objektivring heißen DLA-RS66E, DLA-RS56E, DLA-RS48E und DLA-RS46E. Bis auf den DLA-RS46E sind alle mit einem Upconverter ausgerüstet, der aus einem gewöhnlichen Full-HD-Signal die vierfache Auflösung generiert, die als 4K bezeichnet wird. D-ILA ist JVCs Bezeichnung der LCoS-Technik (Liquid Crystal on Silicon), einer Reflexionstechnik, die eine höhere Pixeldichte als DLP-Panels ermöglicht.

  • JVC DLA-RS66E (Bild: JVC)
  • JVC DLA-RS66E (Bild: JVC)
  • JVC DLA-RS66E (Bild: JVC)
JVC DLA-RS66E (Bild: JVC)
Stellenmarkt
  1. dSPACE GmbH, Wolfsburg
  2. TOPdesk Deutschland GmbH, Kaiserslautern

Mehr Bilddetails kann man von der Hochskalierung natürlich nicht erwarten. Vielmehr sollen die Betrachter durch die sogenannte "eShift2"-Technik weniger Pixelstrukturen und Antialiasing-Effekte sehen, wenn das Signal von 1.920 x 1.080 Pixeln auf 3.840 x 2.160 Pixel aufgeblasen wird.

Das teuerste Modell JVC DLA-RS66E für 8.400 Euro erreicht einen nativen Kontrastwert von 130.000:1, der mit 5.900 Euro etwas günstigere DLA-RS56E kommt nur noch auf 90.000:1.

Für den 4.200 Euro teuren DLA-RS48E und das Schwestermodell DLA-RS46E für 2.520 Euro gibt JVC Kontrastverhältnisse von jeweils 50.000:1 an. Die Projektoren unterscheiden sich aber auch durch ihre Helligkeitswerte. So kommen DLA-RS66E und DLA-RS56E auf jeweils 1.200 Lumen, während der DLA-RS48E und der DLA-RS46E eine Helligkeit von jeweils 1.300 erreichen sollen. Die beiden teuersten Modelle sind durch ihr Farbmanagement anpassbar.

Wer will, kann die Objektiveinstellungen für Fokus, Zoom und horizontaler/vertikaler Lens-Shift-Position abspeichern und bei Bedarf wieder aufrufen. Das soll helfen, den Projektor schnell auch einmal abbauen und wieder aufbauen zu können. Insgesamt zehn Speicherpositionen bieten die Spitzenmodelle, die preisgünstigen Varianten 5 Presents.

Für alle Geräte gibt es Shutterbrillen zum Ansehen von stereoskopischen Bildern. Sie arbeiten nicht mehr wie gehabt per Infrarot, sondern synchronisieren sich mit dem Projektor per Funk, um die Augen jeweils im Takt verschatten zu können.

Die neuen Heimkinoprojektoren sollen im November 2012 ausgeliefert werden. Die Shutterbrillen kosten 130 Euro. Dazu kommt noch der einmalig zu erwerbende Funksender für rund 90 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

ad (Golem.de) 09. Okt 2012

ne ne, der zweite ist günstiger. Mit freundlichen Grüßen ad (Golem.de)

Trolltreter 09. Okt 2012

Es ist wohl auch eher für eine etwas reichere Zielgruppe ausgelegt. Ein 8400 Euro...

ThadMiller 09. Okt 2012

Nein, wieso sollte es das? Was meinst du mit Geschmiere? gruß Thad

jg (Golem.de) 09. Okt 2012

Danke für den Hinweis, ist korrigiert!


Folgen Sie uns
       


Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth

WLAN-Überwachungskameras lassen sich ganz einfach ausknipsen - Golem.de zeigt, wie.

Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth Video aufrufen
Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

    •  /