Abo
  • IT-Karriere:

4K Interactive Touch Monitor: Dell baut 75-Zoll-Touch-Monitor fürs Klassenzimmer

Neben Samsung baut auch Dell jetzt ein Smartboard für den Konferenzraum oder das Klassenzimmer. Der 75 Zoll große 4K Interactive Touch Monitor erkennt viele Finger gleichzeitig und unterstützt recht ungewöhnliche Anschlüsse - darunter HDMI CEC und RS232.

Artikel veröffentlicht am ,
Das 75-Zoll-Display passt in Konferenzräume hinein.
Das 75-Zoll-Display passt in Konferenzräume hinein. (Bild: Dell)

Dell hat einen 75 Zoll großen Monitor vorgestellt, der über eine 4K-Auflösung und einen Touchscreen verfügt. Der Dell 75 4K Interactive Touch Monitor (C7520QT) soll in Klassenzimmern oder Meetingräumen als Smartboard oder Konferenzsystem genutzt werden. In ein spezielles Fach passt zudem ein Dell-Optiplex-System, das optional ist. Das IPS-Panel ist entspiegelt und soll durch eine spezielle Schicht auch vor Fingerabdrücken und anderen Spuren geschützt sein.

Stellenmarkt
  1. PENTASYS AG, mehrere Standorte
  2. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Oberpfaffenhofen bei München

Der 75-Zoll-Monitor erkennt bis zu 20 Fingereingaben gleichzeitig. Dadurch soll er sich als kollaboratives Werkzeug eignen, etwa wenn mehrere Mitarbeiter oder Schüler daran stehen und an einem Dokument arbeiten. Das Produkt enthält zudem zwei passive Stylus-Stifte für kapazitive Touchscreens. Zum Löschen von gezogenen Linien wischen Nutzer mit der Handfläche über den Bildschirm. Das erinnert an Smartboards wie das Samsung Flip, das Golem.de bereits testen konnte.

  • Dell 75 4K Interactive Touch Monitor C7520QT (Bild: Dell)
Dell 75 4K Interactive Touch Monitor C7520QT (Bild: Dell)

HDMI CEC und RS232 sind verbaut

Mehrere Anschlüsse befinden sich am Display, darunter HDMI CEC, RJ45 für kabelgebundenes Ethernet und eine recht ungewöhnliche RS232-Schnittstelle. Über die Ports können Nutzer den Screen aus der Ferne ansteuern. An der Seite des Panels befinden sich zudem Tasten, mit denen es sich in drei Stufen höhenverstellen lässt. Ein passender Rollständer wird mitgeliefert.

Dell wird den 75-Zoll-Monitor ab dem 30. Arpil in den USA und auch hierzulande verkaufen. Das Produkt ist mit 5.000 Euro nicht gerade preiswert. Zum Vergleich: Das 55 Zoll große Samsung Flip kostet 3.000 Euro, ist aber durch die kleinere Displaydiagonale auch eher für kleine Meetingräume geeignet.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 79,00€
  2. 59,99€
  3. ab 17,99€
  4. 799,90€

Trockenobst 30. Jan 2019

Schaue dir die Videos zu solchen Folien bei Youtube an. Die Reaktionszeiten sind nicht...

buuii 29. Jan 2019

Auch bei den Displays gibt es Unterschiede zwischen aktivem und passivem Stift...

buuii 29. Jan 2019

86" bei SMART :P

weltraumkuh 28. Jan 2019

Bei Alieexpress gibt es sehr günstige Touch-Overlays z.B. für 65" für 110-200 EUR schon...

limasign 28. Jan 2019

Arpil, Arpil!


Folgen Sie uns
       


Amazon Basics PC-Peripherie ausprobiert

Amazons Basics-Reihe beinhaltet eine Reihe von PC-Peripheriegeräten. Wir haben uns alles nötige bestellt und überprüft, ob sich ein Kauf der Produkte lohnt.

Amazon Basics PC-Peripherie ausprobiert Video aufrufen
Adblock Plus: Adblock-Filterregeln können Code ausführen
Adblock Plus
Adblock-Filterregeln können Code ausführen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Filterregeln für Adblocker mit einer neuen Funktion Javascript-Code in Webseiten einfügen. Adblock Plus will reagieren und die entsprechende Funktion wieder entfernen. Ublock Origin ist nicht betroffen.
Von Hanno Böck


    Falcon Heavy: Beim zweiten Mal wird alles besser
    Falcon Heavy
    Beim zweiten Mal wird alles besser

    Die größte Rakete der Welt fliegt wieder. Diesmal mit voller Leistung, einem Satelliten und einer gelungenen Landung im Meer. Die Marktbedingungen sind für die Schwerlastrakete Falcon Heavy in nächster Zeit allerdings eher schlecht.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer und dpa

    1. SpaceX Dragon-Raumschiff bei Test explodiert
    2. SpaceX Raketenstufe nach erfolgreicher Landung umgekippt
    3. Raumfahrt SpaceX zündet erstmals das Triebwerk des Starhoppers

    Swobbee: Der Wechselakku kommt wieder
    Swobbee
    Der Wechselakku kommt wieder

    Mieten statt kaufen, wechseln statt laden: Das Berliner Startup Swobbee baut eine Infrastruktur mit Lade- und Tauschstationen für Akkus auf. Ein ähnliches Geschäftsmodell ist schon einmal gescheitert. Dieses kann jedoch aufgehen.
    Eine Analyse von Werner Pluta

    1. Elektromobilität Seoul will Zweirad-Kraftfahrzeuge und Minibusse austauschen
    2. Rechtsanspruch auf Wallboxen Wohnungswirtschaft warnt vor "Schnellschuss" bei WEG-Reform
    3. Innolith Energy Battery Schweizer Unternehmen entwickelt sehr leistungsfähigen Akku

      •  /