4G und 5G: Vodafone startet Programm für Alpen-Versorgung

Mobilfunk in den Bergen kann Leben retten. Durch die zunehmende Datennutzung rechnet sich das mehr für Vodafone.

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Region am Tegernsee
Region am Tegernsee (Bild: Vodafone Deutschland)

Vodafone hat eine 5G-Mobilfunk-Station im alpinen Gelände auf der Aueralm in Bad Wiessee in den Regelbetrieb übernommen. Wie der Netzbetreiber am 21. Juli 2022 bekanntgab, startet damit ein Ausbauprogramm für die Alpenregion. Bis Mitte des Jahres 2023 würden in den acht Alpen-Landkreisen insgesamt 115 Mobilfunk-Projekte realisiert, um Funklöcher zu schließen, mehr Kapazität in das Netz zu bringen und auch Alpengemeinden an das 5G-Netz anzubinden.

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Aktuell betreibt Vodafone rund 400 Mobilfunkstationen in den acht Landkreisen der deutschen Alpen. Doch das felsige Terrain der Alpen macht den Ausbau dort besonders schwierig und kann die Qualität der Versorgung beeinträchtigen. Der Ausbau in solchen Regionen ist besonders aufwändig und teuer, doch durch die wachsende Nutzung für Vodafone interessant. Der mobile Datenverkehr in der Alpenregion wächst mit einer jährlichen Steigerungsrate von aktuell rund 28 Prozent rasant.

4G-Funklöcher schließen

Bis Mitte 2023 sind weitere 55 LTE-Bauprojekte im bestehenden Netz geplant und man will zwölf neue LTE-Stationen in Betrieb nehmen. Acht bestehende Standorte erhalten erstmals LTE-Technologie. Zudem wird Vodafone an 35 bestehenden LTE-Stationen zusätzliche LTE-Antennen installieren, um die Kapazitäten der Stationen weiter zu erhöhen.

Mittelfristiges Ziel sei es, die rund 400 vorhandenen Stationen nach und nach mit 5G ausstatten. Doch nur "wo immer dieses möglich ist", betont der Netzbetreiber. Gegenwärtig hat Vodafone an rund einem Drittel seiner rund 400 Mobilfunk-Standorte in der Alpenregion 5G in Betrieb genommen. Bis Mitte 2023 will Vodafone die Technologie an vier neuen Mobilfunk-Stationen in Betrieb nehmen, sowie weitere 45 Mobilfunk-Stationen mit 5G ausstatten.

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