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4G und 5G: Telekom baut zusammen mit Ericsson Campus-Netze

Eigene Mobilfunknetze mit hoher Abdeckung, Kapazität und Verfügbarkeit auf einem bestimmten Gelände bieten Telekom und Ericsson nun zusammen für 4G und 5G. Das private Netz soll vollständig vom öffentlichen isoliert sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Campus-Netz für die Industrie: Telekom und Osram
Campus-Netz für die Industrie: Telekom und Osram (Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom und Ericsson wollen bei Campus-Netzen für die Industrie zusammenarbeiten. Wie die Partner am 27. August 2019 bekanntgaben, umfasst das Angebot verschiedene Campus-Ausrüstungen auf Basis von LTE und 5G. Mit ihrem Angebot richten sie sich an Fertigungsstätten, Logistikzentren, Flug- oder See-Häfen.

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Ericsson bietet die Technik für lokalen Kernnetze und Radio-Access, auch die Telekom bringt eigene Technik ein.

Die privaten Netze bauen Telekom und Ericsson speziell für einen Betrieb auf. Sie stehen ausschließlich einem Kunden zur Verfügung. Neben Mobilfunk kann auch WLAN eingesetzt werden. Bereits bestehende Netze des Kunden werden den Angaben zufolge in die Infrastruktur integriert. Ein Campus-Netz verspricht besonders hohe Abdeckung, Kapazität und Verfügbarkeit auf einem bestimmten Gelände. Das private Netz soll vollständig vom öffentlichen Mobilfunknetz isoliert sein. Hierfür werden dedizierte Frequenzen und Quality of Service genutzt.

Geboten werden Campus-Netz-Beratung für LTE und 5G, die Realisierung bis zum Betrieb. Zum Einsatz kommen dann etwa fahrerlose Transport-Systeme (FTS), die vorausschauende Wartung von Maschinen oder virtuelle Trainings für komplexe Abläufe in der Produktion.

Audi testet mögliche Industrieanwendungen mit Ericsson bereits in seinem Production Lab in Gaimersheim bei Ingolstadt. Siemens, Volkswagen, Daimler und BASF wollen sich um regionale Frequenzen bemühen, wie Reuters unter Berufung auf eine eigene Umfrage berichtete. Auch Bosch erwägt den Aufbau eigener 5G-Netze.

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