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4A Games: Metro-Actionspiele jetzt nativ für Linux

Eine "technisch hochwertige Umsetzung" nennt das Entwicklerstudio 4A Games seine neue Portierung der Actionspiele Metro 2033 und Metro: Last Light. Dafür sollte der Rechner aber nicht zu langsam sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Metro 2033
Metro 2033 (Bild: 4A Games)

"Dank der fortschrittlichen Treiberunterstützung haben wir die beiden Metro-Titel mit Open GL 4.0 für Linux entwickeln können", so Oles Shishkovstov, Chief Technical Officer beim ukrainischen Entwicklerstudio 4A Games. Das hat seine beiden Ego-Shooter Metro 2033 und Metro: Last Light nun über Steam auch für Nutzer des offenen Betriebssystems für jeweils 10 Euro veröffentlicht. "Bezüglich der Grafik und der Performance können es die Linux-Versionen mit der DiectX-11-Version von Windows locker aufnehmen."

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Spieler der Linux-Fassungen können mit entsprechender Hardware auf die ganze Bandbreite an Möglichkeiten zugreifen, die bisher der DirectX-11-Version vorbehalten waren: SSAA, Motion Blur, VSync und Nvidia PhysX. Last Light erschien in einer weniger aufwendig überarbeiteten Version übrigens schon Ende 2013 für Linux.

Damit die beiden Metro-Titel laufen, muss die 64-bit-Version von Ubuntu 12.04 oder von Steam OS 14.04 sowie Open GL 4 installiert sein. Die Entwickler empfehlen einen Intel Core i7 mit 2,5 GHz oder eine ähnlich schnelle CPU von AMD und als Grafikkarte eine Nvidia Geforce GTX 680 oder eine AMD Radeon HD 7870, jeweils mit mindestens 2 GByte VRAM. An Arbeitsspeicher sollten 8 GByte RAM verbaut sein.



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peter_pan 01. Jan 2015

Ich hab jetzt beide durch und muss sagen, dass Last Light ganz gut war. Nach Schulnoten...

eiapopeia 18. Dez 2014

Ich habe einen neuen Laptop mit i7 und einer GeForce GTX 860M. Dieser läuft mit Kubuntu...

throgh 18. Dez 2014

Und DAS ist dein einziger Kommentar dazu? Offensichtlich interessiert das noch genügend...

peter_pan 17. Dez 2014

Naja, kostenlos ist schön und gut. Ich find es schade, dass kaum einer dran denkt, dass...

throgh 15. Dez 2014

Dann zeige doch bitte das besagte Propagandavideo eines "Linux-Dummschwätzers". Wer soll...


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