• IT-Karriere:
  • Services:

48-V-Prototyp: Valeo zeigt Elektroauto für 7.500 Euro

Der französische Automobilzulieferer Valeo hat ein zweisitziges Elektroauto als Prototyp präsentiert, das nicht mit einem Hochvoltsystem wie die Fahrzeuge der Konkurrenz arbeitet, sondern mit 48 Volt. Es würde etwa 7.500 Euro kosten.

Artikel veröffentlicht am ,
Valeo-Prototyp
Valeo-Prototyp (Bild: Valeo)

Das 48-V-Elektroauto, das bis auf den Akku vollständig mit einem Antrieb von Valeo gebaut wurde, könnte zu einem enorm günstigen Preis von 7.500 Euro angeboten werden, meint der Erbauer, der damit aber nur seine Fähigkeiten demonstrieren will.

Stellenmarkt
  1. ITEOS, verschiedene Standorte
  2. finanzen.de, Berlin

Der französische Autozulieferer hat das Fahrzeug auf der CES 2018 vorgestellt, das allerdings keine besonders hohen Fahrleistungen erzielen kann. Mehr als 100 km/h sind nicht möglich und auch die Beschleunigung von 0 auf 50 km/h dürfte nicht für Begeisterung sorgen - es dauert 15 Sekunden. Bei einem Elektromotor mit 15 kW/20 PS kein Wunder. Die Reichweite von 100 km prädestiniert das Fahrzeug für den Stadtverkehr.

Der Verzicht auf eine Hochvoltlösung bringt jedoch auch Vorteile. So soll der Antrieb etwa 20 Prozent sparsamer arbeiten als eine Hochvoltvariante. Der Zweisitzer, der in Zusammenarbeit mit der Shanghai Jiao Tong University entwickelt wurde, basiert auf dem chinesischen Stadtauto Zhidou.

Jacques Aschenbroich, Chef von Valeo, sagte: "Es gibt bereits einen großen Markt für langsam fahrende Fahrzeuge in China, wo mehr als eine Million solcher Fahrzeuge unterwegs sind, und diese Fahrzeuge erfreuen sich in Europa wachsender Beliebtheit. Das ist ein Markt, der weltweit explodieren könnte."

Trotz der aufwendigen Konzeptentwicklung hat Valeo nicht die Absicht, ein Automobilhersteller zu werden, will jedoch zeigen, welche Technik das Unternehmen an Autohersteller verkaufen könnte.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-40%) 23,99€
  2. 25,99€
  3. (-35%) 25,99€
  4. 4,65€

gadthrawn 11. Jan 2018

Querschnitt = Strom x 0,018 Querschnitt = Strom x 0,018 x Länge : Spannungsverlust Bei...

Eheran 11. Jan 2018

Bei welchem Tempo? Ein Tesla fährt 65mph mit 20kW, macht fast genau 20kW für 100km/h...

Kondratieff 10. Jan 2018

Dann würde ich - ohne eine Seite einnehmen zu wollen - davon ausgehen, dass das Argument...

Anonymer Nutzer 09. Jan 2018

Mit einem Passagier? Über 100 Kilometer? Reschpääkt.

Bouncy 09. Jan 2018

...mal schnell 7500 aufzurufen für eine Technikdemo. Aber ich verstehe nicht so recht was...


Folgen Sie uns
       


Nubia Z20 - Test

Das Nubia Z20 hat sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite einen Bildschirm. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten der Benutzung, wie sich Golem.de im Test angeschaut hat.

Nubia Z20 - Test Video aufrufen
Computer Vision: Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen
Computer Vision
Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen

Mit den Services von Amazon, IBM, Microsoft und Google kann jeder recht einfach Bilder analysieren, ohne die genauen Mechanismen dahinter zu kennen. Die Anwendungen unterscheiden sich aber stark - vor allem im Funktionsumfang.
Von Miroslav Stimac

  1. Überwachung Bündnis fordert Verbot von Gesichtserkennung
  2. Videoüberwachung SPD-Chefin gegen Pläne für automatische Gesichtserkennung
  3. China Bürger müssen für Mobilfunkverträge ihre Gesichter scannen

Europäische Netzpolitik: Die Rückkehr des Axel Voss
Europäische Netzpolitik
Die Rückkehr des Axel Voss

Elektronische Beweismittel, Nutzertracking, Terrorinhalte: In der EU stehen in diesem Jahr wichtige netzpolitische Entscheidungen an. Auch Axel Voss will wieder mitmischen. Und wird Ursula von der Leyen mit dem "Digitale-Dienste-Gesetz" wieder zu "Zensursula"?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  2. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

Concept One ausprobiert: Oneplus lässt die Kameras verschwinden
Concept One ausprobiert
Oneplus lässt die Kameras verschwinden

CES 2020 Oneplus hat sein erstes Konzept-Smartphone vorgestellt. Dessen einziger Zweck es ist, die neue ausblendbare Kamera zu zeigen.
Von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth LE Audio Neuer Standard spielt parallel auf mehreren Geräten
  2. Streaming Amazon bringt Fire TV ins Auto
  3. Thinkpad X1 Fold im Hands-off Ein Blick auf Lenovos pfiffiges Falt-Tablet

    •  /