45 Kilogramm Kekse: Internetseite belohnt das Sammeln von Web-Cookies

Die Website cooooookies.com stellt Internet-Nutzern 45 Kilogramm Kekse in Aussicht, wenn diese so viele Web-Cookies wie möglich sammeln.

Artikel veröffentlicht am , Manuel Bauer
Dank einer Internet-Aktion lassen sich virtuelle Cookies jetzt in echte Kekse verwandeln.
Dank einer Internet-Aktion lassen sich virtuelle Cookies jetzt in echte Kekse verwandeln. (Bild: stevepb via pixabay.com)

Eine Online-Herausforderung der anderen Art: Die Website cooooookies.com fordert Nutzer dazu auf, innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums so viele Internet-Cookies wie möglich zu sammeln. Der Gewinner erhält 45 Kilogramm echte Kekse. Um die Zahl der gesammelten Cookies zu erfassen, kommt ein Plugin für Googles Chrome-Browser zum Einsatz.

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Das lässt sich über die Website herunterladen und installieren. Die Aktion dauert bis zum 3. Mai 2021, danach wird der Teilnehmer mit den meisten Web-Cookies ermittelt. Eine Online-Rangliste gibt Auskunft über die aktuelle Position. Hinter der Aktion steckt das selbsternannte New Yorker Künstlerkollektiv MSCHF, das über die gleichnamige iOS- und Android-Anwendung regelmäßig mehr oder minder kuriose Online-Wettbewerbe abhält.

In der Vergangenheit konnten Nutzer etwa 25.000 US-Dollar gewinnen, indem sie ihren Finger so lange wie möglich auf dem Bildschirm ihres iPhones behielten. In einem anderen Spiel verschickten die Betreiber Kreditkarten an Teilnehmer, die alle mit einem Bankkonto verknüpft waren. Wer das darauf eingezahlte Geld als erster ausgab, war der Gewinner.

Kekse gibt es nur für US-amerikanische Teilnehmer

Im Zuge der aktuellen Aktion gibt es außer einer großen Menge Gebäck keine weiteren Preise. Die angepriesenen Kekse erhält der Gewinner im Übrigen nur dann, wenn er seinen Wohnsitz in den USA hat. Ein Versand in andere Länder ist laut Website nicht möglich. Mitmachen können aber offenbar trotzdem Nutzer aus aller Welt.

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Jetzt noch zu gewinnen könnte indes schwierig werden. Der aktuelle Spitzenreiter mit dem Nutzernamen Notdustin belegt die Pole Position mit über 145 Millionen gesammelten Web-Cookies. Auf Platz 2 rangiert weit abgeschlagen ein Nutzer mit dem Pseudonym Therealcookie und 35 Millionen Cookies (Stand: 27. April 2021).

Web-Cookies sammeln sich beim Surfen im Internet indes wie von selbst. Nahezu jede Website legt die kleinen Textdateien nach Genehmigung auf den Rechnern der Nutzer ab, um Einstellungen zu speichern oder das Nutzerverhalten etwa zu Werbezwecken nachzuverfolgen. Google sorgt gegenwärtig für viel Aufsehen mit einer neuen Methode, Cookies zu verwenden.

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